Forsa-Umfrage zur Kommunalwahl in Dortmund: DIE RECHTE bei 4 Prozent auf Augenhöhe mit der Linken und doppelt so stark wie die FDP!

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Diese Umfrage dürfte für Furore sorgen: Dreieinhalb Monate vor der Kommunalwahl, liegt DIE RECHTE, vor Beginn der „heißen Wahlkampfphase“ bei der Oberbürgermeisterwahl bereits bei 4 Prozent. Es ist ein achtbarer Wert, den Oberbürgermeisterkandidat Bernd Schreyner (ehemaliger AfD-Kreissprecher) erzielt – er liegt auf Augenhöhe mit Utz Kowalewski (Linkspartei), dem FDP-Kandidaten Michael Kauch, immerhin ehemaliger Bundestagsabgeordneter, werden gerade einmal 2 Prozent der Stimmen prognostiziert. Zwar führen Thomas Westphal (SPD, 35 Prozent) und Andreas Hollstein (CDU, 31 Prozent), das Rennen deutlich an, doch es ist durchaus möglich, im Wahlkampf noch viel Boden gutzumachen und einen deutlichen Achtungserfolg zu erzielen. Die Grüne Schuldezernentin Daniela Schneckenburger, die zwischenzeitlich als Favoritin auf den Oberbürgermeisterposten gehandelt wurde, kommt in der Umfrage auf 20 Prozent und dürfte den Sprung in die Stichwahl verpassen. Im Auftrag der „Ruhr Nachrichten“ befragte das renommierte Umfrageinstitut Forsa insgesamt 1004 Dortmunder Bürger über ihre Absichten bei der Kommunalwahl. Dabei stellte sich auch heraus, dass für viele Wahlberechtigte die Wahlen noch kein großes Thema sind, teilweise war nicht einmal der Wahltermin bekannt – es gibt also im Wahlkampf noch viele Möglichkeiten, an Zustimmung zu gewinnen!

Podiumsdiskussionen ohne Einladung von Bernd Schreyner

Skandalös ist dagegen die bisherige Einladungspraxis zu Podiumsdiskussionen der Oberbürgermeisterkandidaten, zuletzt hatte etwa die Industrie- und Handelskammer (IHK) die fünf Kandidaten der „großen Parteien“ eingeladen. Während Linkspartei und FDP mitdiskutieren konnten, wurde der Kandidat der echten Opposition, Bernd Schreyner, nicht berücksichtigt. Durch eine solche Praxis soll den Wählern suggeriert werden, es bestünde nur die Auswahl zwischen 5 Kandidaten der Blockparteien – obwohl neben einem parteifreien Bewerber aus Hörde auch noch Bernd Schreyner um den Posten im Oberbürgermeisterbüro kandidiert und sich vor alle für alle patriotischen Dortmunder stark machen möchte. Ob diese Ausgrenzung im gesamten Wahlkampf aufrechterhalten bleiben kann, darf angesichts der guten Zustimmungswerte, die sich für eine westdeutsche Großstadt durchaus sehen lassen können, bezweifelt werden.

Staatliche Repressionen gegen Wahlkampf von DIE RECHTE zu erwarten

Das starke Umfrageergebnis dürfte auch bei den Mächtigen dieser Stadt, allen voran der Stadtführung und ihren Genossen im Polizeipräsidium Dortmund, für Bauchschmerzen sorgen. Immer und immer wieder greifen diese Behörden rechtswidrig in die Arbeit der Partei DIE RECHTE ein. Auch im Kommunalwahlkampf sind massive Schikanen zu erwarten – von der Behinderung von Wahlkampfaktivitäten über möglicherweise wettbewerbsverzerrendes Verhalten, das von führenden Eben der Stadtverwaltung angeordnet wird. Die nationale Oppositionspartei wird deshalb jede Aktivität genauestens dokumentieren und immer wieder bewerten, ob ein fairer Wahlkampf in Dortmund möglich sein wird. Es wäre in unserer Stadt nicht die erste Wahl, die juristisch angefochten wird, denn unabhängig von der Corona-Situation, bieten massive Schikanen, die sich gegen eine einzige Partei richten, durchaus Anhaltspunkte für eine Klage mit guten Erfolgsaussichten. So weit muss es natürlich nicht kommen: DIE RECHTE möchte die Wahl am 13. September 2020 durchführen und dafür sorgen, dass die Opposition im Dortmunder Stadtrat gestärkt wird (und vielleicht sogar um den Oberbürgermeisterposten kämpft). Ob sich der politische Gegner an die Spielregeln, die ihm seine eigenen Gesetze auferlegen, hält, liegt in seiner Hand. Die Forsa-Umfrage unterstreicht zumindest, dass DIE RECHTE auf lokaler Ebene in Dortmund eine ernstzunehmende, politische Größe ist. Das motiviert für den Wahlkampf!

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10 Kommentare

  1. Wenn alle Schikanen nicht ziehen, dann wird Merkel die Wahl wohl rückgängig machen…
    Aber das ist natürlich alles nur Verschwörungstheorie, Kemmerich fragen.

    • In Radebeul/Sachsen ist das schon auf Kreisebene angekommen. Nachdem sich der Ex-Stasi IM Günter „Baby“ Sommer gegen den neu gewählten Kulturamtsleiter Jörg Bernig ausgesprochen hat, wurde die Wahl vom Radebeuler OB Wendsche rückgängig gemacht.

      Merkels Leute haben Blut geleckt und setzen die neue Waffe mit zunehmender Begeisterung ein.

  2. Stefan Stolze on

    Da die Lensing Gruppe für diese Umfrage bezahlt hat ist es doch klar,das einige Zahlen eher der Gesinnung der abseitigen Perversen angeglichen sind. Könnte mir gut vorstellen das es sogar weit über zehn ProCent sind aber in der Statistik umgedeutet wurden . Bei Forsa arbeiten auch viele Studentinen die ihr Studim nur so bestreiten können ,weil die nichts Anderes können. Selbt das nicht was andere Studentinnen machen . Zu dem auch noch linksradikalen Konspirationen angehören . also das lässt sich herrauslesen wie hoch die Ziffer der Menschen wirklich ist die gerne wieder ein sicheres Leben im eigenen Land wollen . Da stellt sich mir gerade die Frage : Was denkt wohl der Mirischmiri im Libanon darüber ? Freut der sich über die baldige Zusammenführüng seiner Population mit unklarer Zeugung ?

  3. In der Grafik der Umfrage ist Michael Kauch (FDP, 2%) mit einem eigenen Balken verewigt, Bernd Schreyner (Die Rechte, 4%) wird hingegen hinter dem Balken “Sonstige” versteckt. Die Umfrage scheint also wirklich zu stimmen, sonst wäre diese grafische Manipulation durch die “Ruhr Nachrichten” nicht notwendig…

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