Panik vor Corona-Spaziergängen: Eine Hundertschaft, ein halbes Dutzend Reporter und kein Spaziergänger…

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Nach den Corona-Protesten der letzten Wochen, sind die Ordnungsbehörden in Dortmund offensichtlich äußerst nervös: Sie durchstöbern, ebenso, wie die üblichen, linken Journalisten der Westfalenmetropole, Chatgruppen von Messengerdiensten, wo ein nächster „Spaziergang“ stattfinden könnte. Und so war es ein Nutzer, der ankündigte, von Dienstag (12. Mai 2020) an jeden Tag um 18.00 Uhr mit zwei weiteren Freunden auf dem Friedensplatz spazieren zu wollen, weitere könnten sich natürlich gerne anschließen. Grund genug für die Polizei, am Dienstagabend mit einer Einsatzhundertschaft nebst Pressestelle anzurücken, auch das halbe Dutzend Antifa-Reporter war natürlich mit von der Partie. Ob es sich aber letztendlich um einen unzuverlässigen Aufruf oder vielleicht sogar eine linke False-Flag-Aktion handelte, kann nicht sicher gesagt werden, denn spazieren ging am Friedensplatz niemand. Vielleicht hat der Urheber der Aktion es sich aber auch in Anbetracht der polizeilichen Präsenz anders überlegt. Und so waren die beiden Aktivisten der Partei DIE RECHTE, die die Szenerie in journalistischem Auftrag beobachteten, dann die einzigen, denen die polizeiliche Aufmerksamkeit galt – irgendwer muss ja schließlich unter Beobachtung stehen, wenn schon die „ganze Kapelle“ anrückt. Nun, vielleicht täte der Polizei etwas mehr Gelassenheit gut, denn selbst wenn jemand spazieren gegangen wäre, wirkt ein solches Aufgebot doch etwas überdimensional. Aber in den nächsten Tagen und Wochen gibt es sicherlich genug Gelegenheiten, den richtigen Kräfteansatz auszuprobieren, wenn irgendjemand spazieren gehen möchte oder sich gar weitere Menschen anschließen könnten…


Spaziergänger scheinen in Dortmund ein Fall für die Polizei zu sein!

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14 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Seltsam die sieben Messer Jockel durften auch spazieren gehen. Ohne behelligt zu werden. Dabei auch noch einen Menschen verletzten. Gefällt das der Journaille? Und die Polizei tut auch nichts. Eine Stelle koordiniert so etwas ;).

  2. Spätestens ab Juni wird es wohl keine Spaziergänge mehr geben, denn Ende Mai sind die Sozialkassen leer.
    Bekommen dann die 10 Millionen die jetzt auf Kurzarbeitergeld sind gar nichts mehr?
    ====================================================
    Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten des Corona-Papiers aus dem Bundesministerium des Innern

    Mit Verwunderung nehmen wir, die an der Erstellung des besagten Corona-Papiers beratend beteiligten Ärzte und Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, die Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) vom 10. Mai:
    „Mitarbeiter des BMI verbreitet Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement Ausarbeitung erfolgte außerhalb der Zuständigkeit sowie ohne Auftrag und Autorisierung“
    zur Kenntnis. Das Ministerium schreibt in dieser Pressemitteilung: „Die Ausarbeitung erfolgte nach bisheriger Kenntnis auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des BMI.“ Wir gehen davon aus, dass mit Dritter wir, die Unterzeichnenden, gemeint sind.Dazu nehmen wir wie folgt Stellung.
    Wir setzen voraus, dass das BMI ein großes Interesse daran hat, dass seine Spezialisten, denen die überaus wichtige Aufgabe anvertraut ist, krisenhafte Entwicklungen zu erkennen und durch rechtzeitiges Warnen Schaden von Deutschland abzuwenden, sowohl mit konkretem Auftrag handeln als auch in Eigeninitiative tätig werden. Der entsprechende Mitarbeiter des BMI hat sich bei der Erstellung der Risikoanalyse zur Einschätzung der medizinischen Kollateralschäden durch die „Corona- Maßnahmen“ im Wege einer fachlichen Anfrage an uns gewandt.
    Getragen von der Verantwortung, unterstützten wir den engagierten BMI Mitarbeiter bei der Prüfung dieser essentiellen Frage nach bestem Wissen und Gewissen, neben unserer eigentlichen beruflichen Tätigkeit. Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle.
    Der BMI Mitarbeiter hat anhand unserer Arbeit eine Einschätzung vorgenommen und das Ergebnis an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Sie finden das betreffende Dokument im Anhang dieser Pressemitteilung. Dass dies aufgrund der Kürze der Zeit nur der Anfang einer noch umfangreicheren Prüfung sein kann, steht außer Frage. Aber unsere Analyse bietet unseres Erachtens eine gute Ausgangslage für das BMI und die Innenministerien der Länder, den möglichen Nutzen der Schutzmaßnahmen gegenüber dem dadurch verursachten Schaden gut abzuwägen. Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten.
    In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte. Aufgrund des Ernstes der Lage muss es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzten – unabhängig von der Entstehungsgeschichte.

    Aus Platzgründen fehlt hier ein Abschnitt.

    Fazit:
    Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedachtworden sind.Bezüglich der Berichterstattung zu diesem Vorgang bitten wir darum, die inhaltliche Wertigkeit unserer Analyse in das Zentrum zu stellen, und über uns, in Amt und Person, der ernsten Situation angemessen zu berichten. Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung Covid-19 verläuft für viele Menschen der bekannten Risikogruppen schwerwiegend. Wie für jede schwere Infektionserkrankung gilt es, für die Patienten die beste Behandlung zu finden und Infektionswege zu unterbinden. Aber therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht. Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona- Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.

  3. Die Sache so ist ernst wie schon lange nicht mehr. Die Tagesschau schreibt: “Zu befürchten sei außerdem, dass die Beschränkungsmaßnahmen verstärkt Anti-Regierungs-Aktivisten auf den Plan rufen könnten.”
    http://archive.is/vX94C

    “Anti-Regierungs-Aktivisten” sind eine Bedrohung für unsere Demokratie! Es ist an der Zeit sich der Antifa anzuschließen und Hand in Hand mit unserer Polizei FÜR unsere Regierung zu kämpfen, so wie im Spanischen Bürgerkrieg! Die internationalen Brigaden der Migranten stehen uns zur Seite! Alerta Alerta Antifascista!

    • “dass es aufgrund gefährlicher Verschwörungsmythen zu gewaltsamen Protesten und gar Anschlägen kommen könnte.”

      “Corona als “Biowaffe” einzusetzen”

      Deutet daraufhin, daß tatsächlich vom NWO-Regime ein Anschlag mit “Biowaffen” geplant ist. Jedoch werden jetzt bereits medial die Sündenböcke vorbereitet, die den Biowaffenanschlag angeblich verübt hätten. Wahrscheinlich wird es aber das System selber sein, welches diese “Anschläge” verüben wird, um ihre NWO-Agenda weiter voranzutreiben und die Menschen in noch mehr Angst zu versetzen.

    • AlwaysANTIAntifa on

      A=Asozial
      N=Nutzlos
      T=Terroristisch
      I=Idiotisch
      F=Faschistisch
      A=Arbeitsscheu

      Linksfaschismus ist weitaus schlimmer als der von “Rechts”
      Antifanten sind dreckige Mörder

  4. WDR: “In NRW hatte die Stadt Dortmund eine Demonstration am Samstag (09.05.2020) aber wegen befürchteter Unterwanderung von Neonazis kurzfristig verboten – trotzdem kam es zu Menschenansammlungen, die die Polizei immer wieder versuchte aufzulösen.” http://archive.is/dfOx9

    Also kann in diesem “Rechtsstaat” eine angemeldete Demo kurzfristig von der SPD-Verfügungstruppe (Polizei) verboten werden? Wegen befürchteter “Unterwanderung”, von wem auch immer?

    Mal ‘ne Frage: Dann könnte die SPD auch gleich alle Bundestagswahlen kurzfristig absagen? Wegen befürchteter Unterwanderung von … ?

  5. Ist die Bullerei dümmer als die Polizei erlaubt? Man weiß es nicht.
    Vielleicht sollte man sie etwas beschäftigen: Mehrere Orte angeben, zwischen denen man leicht wechseln kann, beobachten und dann einfach da zusammenkommen, wo die Bullerei am schlechtesten aufgestellt ist. Oder an der Stadtgrenze und dann z.B. auf Bochumer usw. Gebiet ausweichen und mit den schwarzgelben Streifenhörnchen Katz und Maus spielen. Sie sind nicht besonders gebildet, die Nußknacker meinen ja, die Katze zu sein. Belehren wir sie eines besseren! Und wenn sie Unschuldige verhaften, Frauen, Rentner, dann filmt diese “Helden” und zwar so, daß die Fresse gut erkennbar ist und unbedingt die Bullen-Numerierung, um die uniformierten Kaugummiautomaten mit Anzeigen und vor allem Dienstaufsichtsbeschwerden zu überziehen.

  6. Anonymer Gast on

    Mehrere Orte angeben, zwischen denen man leicht wechseln kann, beobachten und dann einfach da zusammenkommen, wo die Bullerei am schlechtesten aufgestellt ist.

    Zwischen denen man vor allem zu Fuß bzw mit dem Fahrrad leicht wechseln kann. Die Schergen fahren nämlich gerne Auto.

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