Proteste gegen Corona-Beschränkungen gingen auch in Woche 4 weiter

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Den vierten Samstag in Folge demonstrierten am 23. Mai 2020, dem 71. Jahrestag der Grundgesetzeinführung, in Dortmund mehrere hundert Bürger gegen die derzeitigen Einschränkungen des Corona-Lockdowns und die teils massiven Eingriffe in Freiheitsgrundrechte. Während in den drei Vorwochen unangemeldete Protestaktionen auf dem Alten Markt stattfanden und teils als Spontandemonstration durch die Innenstadt zogen, wurde dieses Mal eine angemeldete Protestversammlung auf dem Friedensplatz durchgeführt, an der sich in der Spitze gut 200 Personen beteiligt haben dürften. Wie in den Vorwochen, war das Teilnehmerspektrum sehr gemischt, auch einige Vertreter der Partei DIE RECHTE nahmen an der Kundgebung teil. Gegenproteste, wie es sie in der Vorwoche noch durch linksextreme Gruppen gegeben hatte, blieben in dieser Woche vollständig aus, auch die Polizei hielt sich zurück, wenngleich die Beamten mit einem größeren Aufgebot vertreten waren. Festzuhalten bleibt aber auch, dass die Dynamik, die in den Vorwochen erkennbar war, durch die angemeldeten Proteste gebremst wurde. Es bleibt spannend, wie sich die Proteste in Dortmund weiterentwickeln. Zu wünschen wäre, unabhängig von der Durchführung der nächsten Aktionen, jedoch ein belebterer Versammlungsort, denn der Publikumsverkehr am Friedensplatz ist freilich deutlich geringer, als etwa am Alten Markt oder vor der Reinoldikirche, so dass auch die Zahl von Passanten, die sich den Protesten anschließen, in dieser Woche eher gering ausfiel und es sich überwiegend um „zielorientierte“ Demonstranten handelte.

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6 Kommentare

  1. Der Waldschrat on

    Man kann nur hoffen, daß die Proteste, Demonstrationen und Spaziergänge gegen die Corona Einschränkungen massiven Zulauf bekommen, überall, in jeder Stadt bedarf es des Widerstands. Anbei ein Link, der zeigt was scheinbar einige Polizisten von den Corona Einschränkungen halten. Ist der ach so gefährliche Virus doch nicht so ernst zu nehmen wie die angeblichen Qualitätsmedien uns einzutrichtern versuchen? https://www.bz-berlin.de/berlin/corona-regeln-vergessen-berliner-polizisten-machen-gruppenfoto-vor-olympiastadion

  2. Unerhört! Wie die “Ruhr Nachrichten” schreiben, sind in Dortmund bereits vier (!) Menschen dem Virus zum Opfer gefallen! Diesem Massensterben muss durch Einschränkung der Grundrechte und lückenlose Überwachung durch den Staat Einhalt geboten werden!

    Die Antifa hat dies erkannt und unterstützt unsere Polizei im Kampf für weniger Grundrechte und mehr Überwachung!

  3. Auf der ganzen Welt (schaut euch Spanien an “Libertad” = Freiheit) wird für Freiheit demonstriert, nur in Deutschland hetzen die Medien gegen die Demonstranten und stecken sie in Schubladen.
    Das finde ich sehr traurig wie es in bei uns aussieht. Man könnte vermuten, dass sich gewisse “Rechte” hinter dem Label der Zeitung verstecken. Die öffentlichen Medien haben leider an ihrer Seriösität verloren. Es sollte ein Untersuchungsausschuss zu den öffentlichen Medien, die dem Rundfunkbeitrag obliegen.
    Es fällt schon den Leuten im Ausland auf, was in Deutschland abgeht. Ich frage mich, ob sie sich nicht alle schämen für ihre hetzerische Berichterstattung gegen normale Menschen.

    • Den Lumpenmedien egal ob GEZ-Zwangsabgabenfunk oder private Lizenzhetze wie Sudeldeutsche Prantl-Prawda oder Zecken-Zeit glaubt man als Bürger ohnehin seit Jahren nicht mehr und nicht erst seit Relotius ist es Allgemeingut, daß die Presse lügt und man sie deshalb konsequent zu Tode boykottiert.
      Aber die Polizeiknüppel auf Unschuldige haben bei mir bewirkt, diesem Verbrecherstaat mehr als die Propagandaabgabe vorzuenthalten und bin seit 3 Wochen samstags dabei. Jetzt erst recht. In Berlin, in Dortmund und in jeder Stadt.

      Eine Waffe gegen übergriffige Polizei ist das Grundgesetz, auch wenn man dem und der Art, durch wen es 1949 installiert wurde, sehr skeptisch gegenübersteht eignet es sich doch als Waffe gegen das Regime und das Regime schickt jedem Bürger kostenlos max. 6 Exemplare zu (unter 1kg wird die Paketgebühr übernommen). Auch wenn die Bunzelzentrale für “politische Bildung” (=Staatsbürgerkunde der DDR) mittlerweile zu einem der ekelhaftesten Vollstrecker des Merkelismus-Leninismus mutiert ist, unterstreicht beispielsweise die dort auch vertretene irre und zersetzerische Genderideologie. Aber lassen wir sie für unsere Bewaffnung mit Grundgesetzen bezahlen, hier der Link:
      https://www.bpb.de/shop/buecher/grundgesetz/34367/grundgesetz-fuer-die-bundesrepublik-deutschland

      Halten wir dieser Republik die eigenen Gesetze entgegen, immer und immer wieder! So hat auch in der DDR das Ende des Regimes begonnen. Verschenken wir die 5 anderen Exemplare auch und gerade an unpolitische Bekannte und führen wir denen vor Augen, wie verbrecherisch die Merkelschen Maulkorberlasse sind.

      Wir sehen uns am Samstag wieder solange bis die rote Diktatur bricht! Wie 1989.

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