Husen: Südländer versuchen, Kiosk auszurauben

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Am Dienstag (9. Juni 2020) versuchten zwei bisher unbekannte Täter, im nord-östlichen Dortmunder Stadtteil Husen einen Kiosk auszurauben. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei, betraten gegen 17.55 Uhr zwei Unbekannte den Kiosk in der Straße Flemerskamp. Ein Täter zückte ein Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Dabei stach er in Richtung des 56-jährigen Angestellten. Der Dortmunder konnte ausweichen und den Angreifer wegstoßen. Beide Täter flüchteten daraufhin ohne Beute. Der Täter mit dem Messer wird als etwa 1,70 m groß und etwa 20 Jahre alt beschrieben. Er hatte demnach eine dünne Statur und war mit einer schwarzen Jacke bekleidet. Auf dem Kopf trug er eine schwarze Basecap, zudem war er mit einem schwarzen Mundschutz bekleidet. Er soll ein „südländisches Erscheinungsbild“ haben. Der zweite Täter wird als etwa 1,70 m groß und ebenfalls als rund 20 Jahre alt beschrieben. Auch er trug einen schwarzen Mundschutz, aber eine helle Basecap und eine helle Jacke.

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3 Kommentare

  1. Bei solchen Überfallen durch Täter mit “südländischen Erscheinungsbild” äußert sich der Polizei-Pressesprecher Bandermann nie? Ist der von SPD-Polizeipräsident Lange eingekauft worden um ausschließlich seine Niederlagen vor Gericht schönzureden?

    Wie viele “Pressesprecher” gibt es eigentlich bei der Dortmunder Polizei? Es müssen ja mindestens zwei sein? Und das für durchschnittlich ZWEI Pressemeldungen pro Tag? So einen Job suche ich auch, leider bin ich kein SPD-Mitglied…

    • Der Waldschrat on

      Die Täter waren wahrscheinlich arg traumatisiert wegen einer schweren Kindheit und überhaupt, das ist doch voll Nazi und rassistisch denen nicht sofort den Kasseninhalt auszuhändigen… Diese scheinbar neue Realität ist nicht auszuhalten. In manch anderen Ländern hat der Ladenbesitzer eine Pumpgun unter der Theke aber in unserer Heimat benötigt man ja schon einen kleinen Waffenschein für eine Schreckschußwaffe.

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