Kommunalwahlkampf: Gut besuchter Infostand in Hörde

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DIE RECHTE ist bekanntlich auch außerhalb von Wahlkämpfen regelmäßig auf Dortmunds Straßen präsent – in Wahlkämpfen gilt das aber umso mehr. Und während die etablierte Konkurrenz den Straßenwahlkampf noch nicht für wichtig erachtet, führte die nationale Opposition einen weiteren Infostand durch. Am Mittwoch (3. Juni 2020) erfreute sich die Aktion an der Schlanken Mathilde im Hörder Zentrum großer Aufmerksamkeit. In verschiedenen Redebeiträgen wurde über die Hintergründe des Kommunalwahlprogrammes, sowie die Notwendigkeit politischer Veränderungen in unserer Stadt hingewiesen. Leider lassen die Corona-Beschränkungen derzeit immernoch keine Übergabe von Flugblättern zu, so dass die Wahlprogramme am Infostand entgegengenommen werden mussten – trotz Einschränkungen, stieß das Angebot aber auf Anklang. Für etwas Aufmerksamkeit sorgten am Rande zwei linke Schreihälse, die durch ausgerufene Beleidigungen einen Polizeieinsatz gegen sich provozierten, ansonsten verlief der Infostand aber – wie in Dortmund üblich – störungsfrei und auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Hörde ist für DIE RECHTE definitiv ein gutes Pflaster und auf den Zuspruch lässt sich aufbauen.


Aktivisten von DIE RECHTE um Oberbürgermeisterkandidat Bernd Schreyner

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18 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    In Hörde ist die letzte Volkpartei auch notwendig . Dort geschehen andauernd Delikte gegen Menschen begleitend vom Unwillen oder Unfähigkeit der Polit Bagage diese abzustellen oder aufzuklären ! Nun dabei wäre dies garnicht so schwer !

      • Wem nicht gefällt das Hörde eine rechte Hochburg ist, kann jederzeit Hörde verlassen. Das ist die Freiheit jedes Menschen.
        Es gibt so viele unrechte Gegenden auf der Welt, da können sie gerne der Migration mal Vorschub leisten und selbst migrieren.
        Wer für Migration ist sollte mit gutem Beispiel voran gehen und Deutschland verlassen.

      • “Hörde ist für die Rechte definitiv KEIN gutes Pflaster. Verpisst euch.”

        Da die Antifa bei DIE RECHTE (im Gegensatz zur AfD) auf körperliche Gegenwehr rechnen muss, verlegen sich die Regierungs-, Partei- und Konzernschützer von der Antifa jetzt auf leere Drohungen im Internet… 😀

    • Wahrheitsliebender on

      Ich finde es immer wieder erstaunlich und erschreckend zugleich, wie die Linke sich verhält, schreien nach Demokratie und Meinungsfreiheit, können aber nicht akzeptieren dass es auch noch Meinungen gibt die sie gerne verbieten würden. Das ist wahrer Faschismus, die Antifa als die neue SA.
      Einfach mal akzeptieren das sich die Rechte nach über 70 Jahren auch weiterentwickelt hat!? Ich lese hier nur von den Linken Herrenrasse etc.

      Traurig Dinge nur für sich einzufordern, aber sie dem politischen Gegner zu verweigern.

      • “die Antifa als die neue SA.”

        Wikipedia hilft (manchmal):
        “Der Rote Frontkämpferbund (RFB) – auch Rotfrontkämpferbund – war ein paramilitärischer Kampfverband der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik.”
        “Die Sturmabteilung (SA) war die paramilitärische Kampforganisation der NSDAP während der Weimarer Republik und spielte als Ordnertruppe eine entscheidende Rolle beim Aufstieg der Nationalsozialisten, indem sie deren Versammlungen vor Gruppen politischer Gegner mit Gewalt abschirmte“.

        “vor Gruppen politischer Gegner mit Gewalt abschirmte” ist BRD-Neusprech für “schützte die Versammlungen vor den gewalttätigen Angriffen der Roten”.

        Inwiefern ist jetzt die Antifa die “neue SA”?

  2. Der Waldschrat on

    Klasse! Ich kann mich diesbezüglich stets nur wiederholen, so schaut eine volksnahe Politik aus! Das deutsche Volk benötigt wieder ein gesundes patriotisches Grundgefühl, eine Selbstverständlichkeit, losgelöst von Schuldkult und Indoktrination. Es gilt ein Gefühl des Stolzes Deutscher zu sein zu erwecken, nicht nur zu Zeiten von Fußball Weltmeisterschaften sondern tagtäglich und das ist nur möglich durch eine volksnahe deutsche Politik.

  3. Gerhard Milicka on

    Ja, ja, Frau Maja,
    wie viele schwarze Polizisten haben Sie je gesehen die die Weiße mal so ermorden?
    (Wird ihrer Sichtweise natürlich in der Mainstream Presse unterschlagen, die ach so bedauernswerte Bedrohung der weißen Herrenrasse)

    Ich zeichne nicht mit feigen Fake Namen

    • @GERHARD MILICKA

      Also für Sie zählt weißes Leben nicht?
      Weiße werden seit Jahrzehnten jeden Tag weniger, Schwarze und Asiaten werden jeden Tag mehr. Wer also bedroht ist, sind Weiße.

      “wie viele schwarze Polizisten haben Sie je gesehen die die Weiße mal so ermorden?”

      Ach und Sie glauben, die antiweißen Medien zeigen so etwas?

      Einfach mal Statistiken von den VSA lesen. Dort wird noch nach Ethnie erhoben, wer statistisch wen ermordet.

      Wer diese Statistiken nicht leugnet, kann nur zu folgender Aussage gelangen:
      #WhiteLivesMatter

    • achtcolaachtbier on

      Moin Moin,
      ich zeichne nicht mit feigen Fake Namen, so beenden sie ihren Beitrag Herr Milicka!
      Das brauchen sie auch nicht, da sie brav die vorgekaute Meinung des Systems wiedergeben
      und deswegen nichts zu befürchten haben.
      Personen die aber selbstständig denken, ihre Meinung sich nicht um 20-Uhr bei der
      Tagesschau abholen, müssen in dem angeblich freiesten Staat, den es je auf deutschem
      Boden gab sehr vorsichtig sein. Nur meine Wenigkeit hat schon 2-mal seine Arbeitsstelle
      verloren, weil Staatsschmutz und andere zivile Organisationen, bei der Geschäftsleitung
      vorstellig geworden sind und Druck ausgeübt haben. Ich erinnere sie, im freiesten Staat…..
      ICH BIN AUCH KEIN FREUND VON TRUMPS POLITIK! Springe aber nicht auf den Zug
      auf, den uns die Presse bietet. Eine Bemerkung von mir zu dem Thema, fast in keiner
      Pressemiteilung wird erwähnt, daß die ums Leben gekommene Person (laut Obduktionsbericht)
      unter Drogeneinfluss stand.
      Ich denke mal wir haben in der BRD genug Probleme um die man sich kümmern muss, weil
      wir steuern auf die Verhältnisse in den USA zu und das sollte tunlichst vermieden werden.
      Als ich 1993 in New York, gegen 6-Uhr morgens joggen wollte, fragte ich den netten schwarzen
      Herrn am Eingang des Hotels, wo ich dies am besten könnte, bekam ich eine kleine Karte (war schon vorbereitet für die Gäste) auf dem ich alles was mit rot gekenzeichnet war, als weisser vermeiden sollte. Ich bin dann in dem hauseigenem Fitnesscenter aufs Laufband.
      Hunderte von verschiedenen Ethnien, alle Religionen, da war die USA mal Stolz drauf, zu was das
      fürt sieht man sehr deutlich, fast 16.000 Tötungsdelike 2019 und Millionen von Straftaten.
      Diese Zustände will ich in Deutschland nicht haben und deswegen kämpfe ich gegen dieses System.

      Wie viele schwarze Polizisten haben sie je gesehen, die weiße mal so ermorden?
      Abgesehen davon, daß diese Formulierung strafrechtlich nicht ohne ist, sollten sie mal nach
      Namibia und nach Südafrika schauen, vor allem in Namibia kommt es vor, daß weiße bei
      Polizeieinsätzen ums Leben kommen. Offizielle Zahlen gibt es darüber nicht (ist verboten), aber
      ich kenne Personen die dort leben.
      Ja, ja Herr Milicka es ist leicht in ein Horn zu blasen, was zum Orchester passt, aber schauen
      sie sich mal die Zustände nur in Dortmund an, wenn sie diese für lebenswert halten, dann hat
      die Umerziehung bei ihnen bestens geklappt.

      MkG

    • “(Wird ihrer Sichtweise natürlich in der Mainstream Presse unterschlagen, die ach so bedauernswerte Bedrohung der weißen Herrenrasse)”

      Verschweigen tut die Lügenpresse eher das der Vorfall in einem Bezirk mit einem SCHWARZEN POLIZEICHEF, einem DEMOKRATISCHEN BÜRGERMEISTER und einem DEMOKRATISCHEN GOUVERNEUR stattfand.

      Trump ist mir völlig egal (von mir aus können sich die USA mit Bernie Sanders gerne selbst zugrunde richten, das würde ich sogar unbedingt begrüßen) aber er hat definitiv keine Verantwortung für die Taten der demokratisch/schwarzen Polizei Minnesotas.

    • Wen interessiert es ob die von schwarzen Polizisten oder von weißen Polizisten “ermordet” wurden? Verantwortlich ist der Polizeichef Minnesotas, und der ist ohne jeden Zweifel schwarz.
      Übrigens ist die Taktik, den kleinsten Gliedern des Apparats die Verantwortung zuzuschieben, nicht gerade neu. So wurde die Hinrichtung von Liebknecht/Luxemburg zwar von SPD-Noske angeordnet, die Verantwortung wird aber bis heute angeblich “rechten Militärs” zugeschoben… 😉

      SPD-Noske wies die Truppen am 9. März 1919 abends an: „Jede Person, die mit der Waffe in der Hand, gegen Regierungstruppen kämpfend angetroffen wird, ist sofort zu erschießen.“

  4. Kraftsportler on

    Könnt ihr dazu eine Gegendemo anmelden ? Wäre auf jeden Fall dabei:

    https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/nach-dem-tod-von-george-floyd-demo-gegen-rassismus-in-dortmund-geplant-1526090.html

    Nach dem Tod von George Floyd: Demo gegen Rassismus in Dortmund geplant

    Am Samstag wollen auch in Dortmund Menschen gegen Rassismus auf die Straße gehen. Die angemeldete Demonstration reiht sich in eine weltweite Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt ein.

    Die Demonstration findet jedoch nach wie vor am Samstag um 14 Uhr in der City statt, wie die Polizei nach wie vor bestätigt. Sie berichtet auch, dass inzwischen eine zweite Demonstration unter dem Motto „Black Lives Matter“ angemeldet wurde, auch sie soll um 14 Uhr in der Innenstadt starten.

    #WHITELIVESMATTER

    • Seid weise und meldet keine Gegendemo an. Denn sonst geht die Saat muslimischer Kreise auf.
      Black Lives Matter ist ein künstlich hochgezogenes Konstrukt von linker und muslimischer Seite.
      Tja, da beißt sich die EKD in den eigenen Schwanz.

      • Seh ich anders.

        Die Linksextremisten melden zu jeder nationalen Demo Gegenprotest an, jetzt kann es für die Afrikaner-Demo auch mal lautstarken Gegenwind geben,

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