Neuer Höchststand: Immer mehr Dortmunder verlassen die christlichen Kirchen

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Den beiden großen Kirchen gelingt es immer weniger, Menschen an sich zu binden – neben einer allgemeinen Religionsskepsis, die sich in breiten Bevölkerungsteilen entwickelt hat, dürfte auch die linksextreme Agitation führender Geistlicher zu dieser Entwicklung beitragen. Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, haben alleine im Jahr 2020 rund 3700 Dortmunder die Kirchen verlassen – 2100 traten aus dem besonders linksextremistischen „Evangelischen Kirchenkreis Dortmund“ aus, 1600 Menschen kehrten der katholischen Kirche den Rücken. Beides sind neue Rekordwerte, hinzu kommen mehrere tausend Todesfälle, die die Kirchen jährlich verzeichnen müssen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklung im Jahr 2020 verhält, eine Trendwende gilt aber als höchst unwahrscheinlich.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

16 Kommentare

  1. “2100 traten aus dem besonders linksextremistischen „Evangelischen Kirchenkreis Dortmund“ aus, 1600 Menschen kehrten der katholischen Kirche den Rücken. Beides sind neue Rekordwerte,”

    Da hat das “Glockenbimmeln gegen Rechts” dann doch Erfolg gehabt. 😀

  2. Gott ist sowieso ein “Rechtsextremer”, weil er die verschiedenen Völker geschaffen hat und seine Schöpfervielfalt gewahrt sein möchte. Linksextreme Volkszerstörer wollen das Werk Gottes, die menschliche Vielfalt, vernichten und handeln daher gegen Gott. Gott wird sich nach dem ableben von Linksextremen sicherlich als sehr intolerant erweisen und diese allesamt in die Hölle zur ewigen Verdammnis schicken. Dagegen hilft auch keine Kirchenmitgliedschaft zu Lebzeiten.

    Die brutale Zwangschristianisierung war sicherlich ebenfalls nicht im Sinne von Gott. Eben so wenig die germanischen heiligen Stätten zu zu schütten und darüber christliche Kirchen erbauen zu lassen.
    Zudem darf ein jeder sich mal kundig machen, wie die Kirche in den Besitz ihrer gigantischen Vermögen gekommen ist. Ist dies durch ehrliche Arbeit geschehen?

    Nicht verschweigen möchte ich, daß es natürlich auch anständige Menschen in den Kirchen gibt.
    Erinnert sei hier an den Aufruf einiger Kardinäle und Bischöfe aus der Weltkirche vom 8. Mai 2020 in Sachen Corona-Schwindel. Oder auch an J. Tscharntke der sich zum Corona-Thema ebenfalls geäußert hat.

    “Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Allerdings sind die meisten Menschen unbewaffnet.”

  3. Und Dortmunder Moscheen haben wie jedes Jahr hohen Zuwachs. In 50 Jahren haben wir 60% Moslems, 25% Atheisten, 6% anders gläubige, 5% Katholiken, 4% Evangelisten…Ich halte es im Kopf nicht aus! Manchmal denke ich, ich steh im Wald.

    • Ich sehe das ganz gelassen. Was fallen soll fällt! Ich habe keinerlei Vorteile durch die christlichen Kirchen gehabt, im Gegenteil. Während meiner Schulzeit wurde ich von völlig irren Lehrerinnen ala Margot Käßmann gepiesackt. Wasser predigen und Wein saufen passt zu 100% auch in die heutige Zeit. Wenn dieser Aberglaube jetzt zum Ende gekommen ist, umso besser!

      • Wenn mir ein Erwachsener Sachverhalte und Zusammenhänger erläutern woll und dann enthüllt, ans Christentum zu glauben, kann ich ihn nicht mehr ernstnehmen. Das wäre ähnlich, wenn mir ein Erwachsener die Zahnfee oder das FSM = Fliegende Spaghetti-Monster ernsthaft vermitteln wollte. Eine nationale Gruppierung, Projekt, Zeitung usw., die unser Volk nicht vor globalistischen monotheistischen Gleichheitslehren schützen will, ist überflüssig und am Ende schädlich.

        • Was? Du bist ein Zahnfeeleugner?
          Solche undemokratischen Ungläubigen wie dich muss man strikt ausgrenzen und bestrafen. Werde das an die Amadeu-Antonino-Stiftung melden wegen Hate-Speech melden.

    • Entscheidend ist letztlich nicht die Gläubigkeit, sondern die Anzahl der Deutschen.
      Alle Einwanderer könnten ja auch den christlichen oder germanischen Glauben annehmen. Dies würde trotzdem nichts, rein gar nichts am Volksaustausch ändern.
      Es geht nicht um Religion. Deutsche können auch Moslems sein.

      Wobei ich wenig Sinn darin erkennen kann, wenn Deutsche zum Islam konvertieren. Wenn der Islam für Deutsche eine sinnvolle Religion wäre, dann hätten wir den Islam schon längst vor Hunderten Jahren in Deutschland angenommen. Anscheinend brauchen wir Deutsche den Islam also nicht.

      • @EISBÄR

        Den Christlichen Glauben der uns seit Jahrhunderten geprägt hat mit Füßen treten und einen fremden Glauben alle Türen öffnen.

        Diese Worte aus einem Gedicht zitierte der heutige Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bei einer Rede im Jahr 1998. Damals war er noch Bürgermeister von Istanbul.

        “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten”.

        • Der sogenannte christliche Glauben öffnete den Fremden die Tür. Das wird in den Kirchen heutzutage ganz offen gepredigt. Die Kirchen sind offen volksfeindlich, ausschließlich pro antiweißer Migration.

          Christentum, Islam und der andere Kram sind alles Stifterreligionen, Wüstenreligionen mit denen unsere Ahnen nichts zu tun hatten.

          Dennoch lenkt die Religionsfrage vom eigentlichen Thema, dem Volksaustausch ab. Einen Religionsaustausch könnte man rückgängig machen, einen Volksaustausch nicht.

          • Nur eine glaubensrichtung wird zur Zeit heftig
            kritisiert nämlich der Christliche Glaube. Auf Deutsch gesagt, uns geht die Düse! Traurig aber leider wahr.

          • “Nur eine glaubensrichtung wird zur Zeit heftig
            kritisiert nämlich der Christliche Glaube.”

            Wenn man sieht wie der Papst Schwarzen die Füße küsst und wie sich dieser Bischof Bedford-Strohm verhält, dann gibt es auch wichtige Gründe dafür!

            Der “christliche Glaube” ist schon seit Jahren tot und auch verstärktes Arschkriechen gegenüber der Obrigkeit und Migranten wird ihn nicht wiedererwecken.

        • “Ein ganz besonderes mediales „Integrationsprojekt“ in Hamburg feiert in diesem Jahr stolz sein einjähriges Jubiläum: „Amal, Hamburg!“. Eine Nachrichtenplattform, großzügig vom Hamburger Abendblatt und von der Evangelischen Kirche unterstützt”

          Wie war das mit “der uns seit Jahrhunderten geprägt hat”? 😉

          • Geprägt ja, aber zu unser aller Nachteil, wie die Kirchen und das “christliche Verhalten” täglich aufs neue beweisen.

            Schon das Christentum hat beständig kostspieligen Schuldkult betrieben, um uns zu kontrollieren und auszuplündern.

            Früher sollte man Ablassbriefe kaufen, um sich von seiner angeblichen Schuld (als Sünder) rein zu waschen. Heute soll man für das (lebensnotwendige!) CO2 bezahlen, weil man angeblich Klimasünder sei.

            Weiter soll man sein Land von Fremden besiedeln lassen und die Existenz des eigenen Volkes aufgeben, als “Wiedergutmachung”.

            Der neueste Schrei ist, daß man angeblich Corona-Sünder sein solle und andere Menschen angeblich töte, wenn man sich nicht an die Regeln der Corona-Diktatur hält, die medizinisch nicht stichhaltig begründet sind.

  4. Währenddessen florieren die Moscheevereine in Dortmund. An Freitagen sieht man immer viele junge Leute aus der Partyszene mit Gebetsteppichen emsig dorthin laufen. In den Kirchen aber tote Hose und nur eine handvoll Greise und Grünenfans.

    • Die Kirchen haben ihr Programm ja auch auf Greise und Grünenfans angepasst. Dann dürfen sie sich nicht wundern, wenn außer Greisen und Grünenfans nur noch “Kirchenasylanten” die Kirchen betreten.

  5. Wenn mir Mitarbeiter der evgl. und katholischen Kirchen berichten, wie unsozial Mitarbeiter dort behandelt werden, ist ein Austritt aus den Kirchen kein Wunder.
    Es findet dort teilweise in unmenschlicher Weise ein Verhalten der Leitungskräfte statt, die mit dem christlichen Glauben nichts mehr zu tun haben. Mitarbeiter werden dort von Leitungskräften gemobbt und krank gemacht. Selbst Beschwerden von Mitarbeitern an die Kirchenleitungen finden dort kein offenes Ohr.
    Aus diesem Grunde werden auch noch viel mehr Kirchenaustritte stattfinden.

    Alles das sollte den Bistümern der katholischen Kirchen und den evangl. Kirchenleitungen deutlich vor Augen geführt werden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar