Überfall auf Juwelier: Angestellter niedergeschossen, dunkelhäutiger Täter flüchtig!

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Es waren Szenen wie aus einem Actionfilm, die sich am Freitagnachmittag (26. Juni 2020) in der Dortmunder Innenstadt ereigneten – doch sie hatten einen ernsten und dramatischen Hintergrund. Nach Polizeiangaben betrat gegen kurz vor 17.00 Uhr ein Mann ein Goldankaufgeschäft an der Kampstraße und bot dem Angestellten Goldschmuck zum Kauf an. Über den Ankaufspreis konnte jedoch keine Einigung erzielt werden, so dass beide Parteien in Streit gerieten. Die Auseinandersetzung eskalierte in körperliche Rangeleien, als der bisher unbekannte Täter eine Schusswaffe zog und mindestens zweimal in Richtung des Angestellten schoss. Anschließend flüchtete der Mann in die nahegelegene U-Bahn-Anlage Kampstraße, die daraufhin – ebenso, wie die Stationen Westentor und Reinoldikirche – von der Polizei abgeriegelt wurden. Zwar konnte zunächst ein Tatverdächtiger festgenommen werden, bei näherer Überprüfung ergab sich jedoch, dass die Person unschuldig war. Der Angestellte erlitt durch die Schussabgaben Verletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden, Lebensgefahr bestand offensichtlich nicht.

Der flüchtige Täter wird als etwa 1,75 m groß und von breiter Statur beschrieben. Er soll kurze, schwarze Haare tragen und einen Bauchansatz haben. Nach Angaben des Geschädigten hatte er einen „eher dunkleren Teint“, was auf einen Migrationshintergrund hindeutet. Bekleidet war er mit einem blauen, medizinischen Mundschutz, einem hellbeigen Poloshirt, weißen Turnschuhen und einer dunkelbeigen Stoffhose.

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4 Kommentare

  1. °°KlarText°° on

    Die Verletzungen durch Schussabgabe, die lediglich ambulante ärztliche Behandlung bedürften, lassen wohl eher auf den Einsatz einer Schreckschusswaffe schliessen. Nichts desto trotz ein Paradebeispiel für das hohe Level an krimineller Energie und Gewaltbereitschaft, über die Teile der Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund in dieser Republik verfügen.

    Hauptsache in Dorstfeld sollen die Straßen 24/7 mit Kameras überwacht werden.

  2. Enttäuschung on

    Mir drängt sich der Eindruck auf, daß es kaum noch “migrationshintergrundlosen” Straftäter mehr gibt. Personenbeschreibungen laufen oft nach dem gleichen Schema ab: schwarze Haare, dunkler Teint. Das scheinbar häufigste Vergehen der Eingeborenen ist zu schnelles Fahren.

    • Aufgrund des anhaltenden Volksaustausches, können die Ureinwohner auch bald keine Straftaten mehr begehen, weil sie schlicht und ergreifend immer weniger werden und bald nicht mehr vorhanden sind.

      #WhiteLivesMatter

  3. Dieser bescheuerte Gesichtslappen muß weg. Es ist doch schon sehr schwer, mit diesem Lappen nun den Mann zu erkennen. Dieser Lappen ist doch einladend, mit diesem Lappen im Gesicht, Straftaten zu begehen. Schon aus diesem Grund muß dieser Lappen schnellstmöglich verschwinden und damit hoffentlich die islamische Verschleierung ebenfalls.

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