Arbeitslosenquote steigt in Dortmund weiter an

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Rund 37.600 waren im Juni 2020 in Dortmund als arbeitslos gemeldet – das sind 400 mehr, als im Mai. Insgesamt steigt die Arbeitslosenquote damit auf 11,8 Prozent. Ob die negative Entwicklung in den nächsten Monaten anhält, ist unklar, dürfte aber als Folge des Corona-Shutdowns durchaus nicht unwahrscheinlich sein. Neben einem Blick auf die Zahl der Arbeitslosen, lohnt es sich auch, mit einer weiteren Zahl auseinanderzusetzen, die verdeutlicht, wie prekär die soziale Lage für weite Teile der Bevölkerung unserer Stadt ist: Über 100.000 Menschen beziehen in Dortmund Sozialleistungen, neben den „offiziellen“ Arbeitslosen fallen darunter etwa Aufstocker oder Rentner, die auf eine Mindestsicherung angewiesen sind. Hinter diesem Wert stecken ganze Generationen, die ohne Perspektive aufwachsen und deren Bevölkerungsanteil noch deutlich größer ist, als die ohnehin hohe Arbeitslosenzahl.

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6 Kommentare

  1. Es gibt genug Stellen für Demokraten:

    “Stellenausschreibung
    Projektreferent*in Rechtsextremismus online für de:hate gesucht

    Die Amadeu Antonio Stiftung sucht ab sofort oder zum 01. August 2020 eine*n Projektreferent*in Rechtsextremismus online für unser Projekt de:hate.

    Tätigkeitsprofil:

    Beobachtung und Analyse von rechtsextremen und rechtspopulistischen online Aktivitäten

    Wir bieten:

    eine verantwortungsvolle, vielseitige, interessante, kreative und innovative Tätigkeit bei einer renommierten, bundesweit agierenden Stiftung, die sich für eine demokratische Zivilgesellschaft, Gleichberechtigung und Minderheitenschutz einsetzt – auch und insbesondere in Sozialen Netzwerken”

  2. Ganz toll, man darf dann für eine antideutsche Stiftung “arbeiten”, die von Soros mit finanziert wird und dessen Vorsitzende früher IM Victoria für die Stasi war.

    Dazu passt dann auch die Tätigkeit der “Beobachtung”. Hat die Stasi auch gerne gemacht. Wie bei der Stasi wird wohl diese “Beobachtung und Analyse” für die Beobachteten negative Konsequenzen haben…
    Die Antifa greift bestimmt gerne auf solche Informationen zu, um dann “aktiv zu werden”…

    Derweil gibt es absichtlich verursachte Arbeitslosigkeit für das Volk, während z. B. der frühere SPD-Chef und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel für eine “Beratertätigkeit” für den Fleischkonzern Tönnies mal eben nebenbei 10.000 Euro pro Monat abgreift.

    Die Demokraten bringen uns die Armut.

    • “während z. B. der frühere SPD-Chef und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel für eine “Beratertätigkeit” für den Fleischkonzern Tönnies mal eben nebenbei 10.000 Euro pro Monat abgreift.”

      Sigmar Gabriel (SPD) hat damit ein eindrucksvolles Zeichen gegen Niedriglöhne in der Fleischindustrie gesetzt!

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