Flächendeckener Antritt in Dortmund: Wahlausschuss lässt DIE RECHTE einstimmig zu!

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Pünktlich zu Beginn der heißen Phase im Kommunalwahlkampf, hat am Freitagvormittag (31. Juli 2020) der Kreiswahlausschuss grünes Licht gegeben: Alle Kandidaten der patriotischen Oppositionspartei wurden zugelassen, somit kandidiert DIE RECHTE flächendeckend für den Rat und die Bezirksvertretungen. Und: Mit Bernd Schreyner, dem ehemaligen AfD-Kreisvorsitzenden, steht zudem ein heimattreuer Oberbürgermeisterkandidat fest, der auf einen Achtungserfolg hofft. Die Chancen dazu stehen gut, denn nachdem die NPD auf einen eigenen Wahlantritt verzichtet hatte und auf der Liste von DIE RECHTE kandidiert, hat auch die AfD keinen eigenen Oberbürgermeisterkandidaten ins Rennen geschickt. Wer Patriotismus wählen möchte, muss in Dortmund deshalb seine Stimme der Rechten geben!


Die Mannschaft von Oberbürgermeisterkandidat Bernd Schreyner

Flickenteppiche und Lücken bei den „kleineren Parteien“

Während DIE RECHTE flächendeckend zu wählen ist, sieht es bei den anderen Parteien Bruchteil der Dortmunder Ratswahlkreise an und wird einen Einzug in den Rat klar verfehlen, ihre Oberbürgermeisterkandidatin Nadja Reigl erhielt nicht einmal genug Stimmen für die Kandidatur. In wenigen Wahlkreisen kandidiert zudem der „Widerstand 2020“, der aber auch keine Einzugschancen hat. Erneut tritt mit der BIG-Partei eine Ausländerpartei an, die der Erdogan-AKP nahe steht. Erstmals mit dabei ist die linksextreme Die Partei, zudem kandidiert in einigen Kreisen die Tierschutzpartei.

Wer AfD zu den Bezirksvertretungen wählt, geht am Ende leer aus

Doch nicht nur bei den Kleinparteien gibt es leere Flecken: Die AfD tritt gerade einmal zu 9 von 12 Bezirksvertretungen an, keine Kandidaturen gibt es in Hombruch, Hörde und Huckarde – der Partei war es nicht gelungen, genug Kandidaten zu finden. Und dort, wo sie kandidiert, tritt zumeist nur ein einziger Kandidat an. Wer also beispielsweise im Bezirk Mengede die AfD wählt (bei der Bundestagswahl war die AfD in dem Bereich zweistellig), verschenkt seine Stimme: Für den Einzug mit einem Mandat reichen etwa 2,5 Prozent, für das zweite Mandate sind, je nach Ergebnissen der anderen Parteien, etwa 6 bis 7 Prozent notwendig. Nur: Ohne weitere Kandidaten gibt es kein zweites Mandat und somit bleiben die Sitze leer. Grund genug, auch für eingefleischte AfD-Wähler, auf Bezirksebene in Dortmund DIE RECHTE zu wählen. Wenn vielleicht nicht immer aus politischer Überzeugung, dann zumindest aus wahltaktischen Gründen.

Ansonsten gilt: DIE RECHTE leistet 365 Tage im Jahr Oppositionsarbeit und wird auch im Wahlkampf weiter deutlich machen, warum es eine starke, rechte Fraktion im neuen Rat braucht! Im Idealfall heißt es am 13. September (oder bei der Briefwahl im Vorfeld): Alle drei Stimmen für DIE RECHTE! Und bei der Wahl zum Ruhrparlament für das „Nationale Bündnis Ruhrgebiet“!

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8 Kommentare

    • achtcolaachtbier on

      Moin Moin,
      vielen Dank für diesen Hinweis Denise, sehr wichtig und lobenswert das sie die Augen
      und Ohren offen halten und uns darüber infomieren.
      Da gegen uns 365 Tage im Jahr etwas im Gange ist, kennt man diese Dame natürlich.
      Ein Kommentar erspare ich mir, für so wertvoll halte ich sie nicht.

      MkG

      • Ich erinnere an die NPD in Sachsen-Anhalt im Jahr 2011, wo ein Forumsbeitrag in der Presse kurz vor der Wahl hochgespielt wurde und die Partei deshalb mit 4,6% den Einzug in den Landtag verfehlte.
        Hoffentlich habt Ihr der von PRO7 verkabelten “Dame” nicht ebenfalls selbst die Munition gegen Euch geliefert. Wenn doch, dann solltet Ihr vielleicht rechtzeitig eine Strategie ausarbeiten?

    • Würde mich nicht wundern, wenn die von Anfang an als Uboot unterwegs war und wir die bald im Fernsehen bewundern dürfen, wie sie von den angeblich so schlimmen Rechten schwadroniert.
      Wahrscheinlich wird sie wohl obendrauf noch ein Buch mit den gesammelten “Informationen” veröffentlichen. Vielleicht gesellt sich dabei sogar noch ein “Outing” als Transgender?

  1. “Die Partei” ist linksextrem? Eine Spaß-bzw. Satirepartei, die im Grunde rot-grüne Politik unterstützt, ist zwar unwählbar, aber linksextrem sind eher Parteien wie die MLPD.
    Die AfD ist wie die anderen Systemparteien abzulehnen! Die Politik der Meuthen-AfD ist nicht patriotisch, sondern neoliberal u. unsozial. Die AfD in Dortmund ist da keine Ausnahme, sondern ein Totalausfall, der sich der CDU anbiedert.

  2. AfD-Meuthen kriecht gerade auf Facebook der Corona-Kanzlerin und dem Corona-Establishment in den Arsch. Das war es jetzt mit der AfD, diese Partei ist für mich unwählbar geworden.

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