Kommunalwahl: Wahlhelfer werden und genau hinschauen!

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Die Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2020 laufen auch bei der Dortmunder Stadtverwaltung auf Hochtouren und kurz vor Beginn der „heißen Phase“ werden nach wie vor Wahlhelfer gesucht, die am 13. September 2020 in den Wahllokalen helfen. Mitmachen kann jeder Dortmunder, der bei der Kommunalwahl stimmberechtigt ist – die Bewerbung ist online hier möglich, es gibt auch eine klein Entschädigung für die ehrenamtliche Tätigkeit. Der Einsatz als Wahlhelfer ist eine sinnvolle Aktivität, um in den einzelnen Wahllokalen zu überprüfen, ob einzelne Stimmen von „übereifrigen“ Wahlhelfern „versehentlich“ als ungültig gewertet werden. Auch, wenn es sicherlich keine massenhaften Wahlmanipulationen zum Nachteil regierungskritischer Parteien gibt (ein gerne erzähltes Märchen, mit denen Teile denen manche, rechten Organisationen ihre eigene Erfolglosigkeit rechtfertigen), kommt es immer wieder vor, dass einzelne Wahlhelfer Stimmen rechter Parteien verschwinden lassen. Gerade bei einer Kommunalwahl, bei der jede einzelne Stimme zählt, kommt es deshalb doppelt darauf an, aufmerksam zu sein.

Und: Wer kein Wahlhelfer ist, aber etwas für einen korrekten Wahlablauf tun möchte, der kann am Wahltag ab 18 Uhr in seinem eigenen Wahllokal die Stimmauszählung persönlich mitverfolgen!

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10 Kommentare

    • Stefan Stolze on

      Am Besten war doch die Geschichte von der linksradikalen Jutta , die seinerzeit als Wahlhelferin aus dem Wahllokal in der Eierkampschule rausgewoefen wurde ! Sie hatte im Lokal bei der laufenden Wahl Peopagander für die Grünen gemacht. Hihi und so eine hat Verräterinnen in der Polizei. Da weiss ich doch wie es in Dortmund läuft.

  1. “wenn es sicherlich keine massenhaften Wahlmanipulationen zum Nachteil regierungskritischer Parteien gibt”

    Das sollte man lieber genau hinschauen, um das auszuschließen.

    Diesem System und seinen Helfern kann man nicht trauen.

    • Ist doch keine Überraschung. Welche Europäer würden schon einen Busfahrer tottreten, weil er sie auf das Tragen der Masken aufmerksam macht?

  2. Entschuldigung wenn ich vom Thema abweiche: Ich lese gerade, daß Eltern für die Digitalisierung an Schulen bezahlen sollen, da kein Geld vorhanden sein. (https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/kommunen-eltern-sollen-fuer-digitalisierung-an-schulen-zahlen-1537141.html). Haben Sie da Informationen wie das in Dortmund gehandhabt werden soll?

    “Der Digitalpakt soll Schulen mit digitaler Infrastruktur ausstatten – also mit WLAN-Netzen, Lernprogrammen aber auch geeigneten Geräten. Seit Herbst des vergangenen Jahres können die Mittel online beantragt werden. Die Kommunen in NRW haben bislang allerdings nur einen sehr kleinen Anteil abgerufen. Bis zum 3. Juni sind rund 404 000 Euro von gut einer Milliarde Euro abgerufen worden, wie aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervorging.”

    Es kann ja nicht sein das Bundesmittel (aus was für Gründen auch immer) nicht abgerufen werden und dann die Eltern zur Kasse gebeten werden?

    • Ich könnte mir gut vorstellen, daß die Abschaffung der klassischen Schulen sowieso fest eingeplant ist in die Pläne der NWO. Es soll dann nur noch digitalen Fernunterricht geben.

  3. Wäre so ein Bürgerbüro für DieRechte in Dortmund nicht auch eine sinnvolle Sache:

    https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/demo-dritter-weg-rechtsextreme-partei-siegen-100.html

    Moktar Habidi kommt aus Tunesien. Seit 2007 wohnt er in Siegen. Nur eine Straße weiter hat jetzt die Partei “Der dritte Weg” ihr Büro aufgemacht.

    “Ja selbstverständlich habe ich Angst”, sagt er. “Jeder hier hat Angst. Nicht nur ich allein. Ich habe schon meiner Frau gesagt, wenn das so weiter geht, dann verkaufen wir das Haus.”

    🙂

    • Frage mich wovor der Tunesier Angst hat. Erklärt wird dies nicht.
      Hat er Angst das zukünftig Straftaten nicht mehr geduldet werden?
      Hat er Angst vor sinkenden Mieten?
      Hat er Angst vor steigenden Löhnen?
      Hat er Angst das die Sonderrechte für Kolonisten bald abgeschafft werden könnten?
      Hat er Angst wen dort bald mehr deutsche Kinder geboren werden?
      Hat er Angst wen dort demnächst deutsches Liedgut gesunden wird?
      Hat er Angst vor Steuersenkungen?

      Wieso zieht man nach Deutschland, wenn man vor Deutschen eine diffuse, unbegründete Angst hat?
      Zur Therapie einer Deutschenphobie gibt es zwei Möglichkeiten.
      – Konfrontationstherapie
      – Abstandstherapie (lässt sich am besten im Ausland durchführen)

    • “Jeder hier hat Angst. Nicht nur ich allein. Ich habe schon meiner Frau gesagt, wenn das so weiter geht, dann verkaufen wir das Haus.”

      Gute Idee! Er sollte sich am besten ein Haus in Tunesien kaufen, da braucht er keine Angst mehr vor Deutschen haben.

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