Raubüberfall an der Reinoldikirche: Zeugen gesucht!

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Am Sonntagmorgen, gegen 9.10 Uhr, wurde ein 51-jähriger Dortmunder an der U-Bahn-Haltestelle Reinoldikirche überfallen. Wie die Polizei mitteilt, befand sich der Mann auf der Rolltreppe von der unteren Ebene in die Verteilerebene, als ihn ein Krimineller ansprach und unter Vorhalt eines Messers aufforderte, die Geldbörse herauszugeben. Dieser Aufforderung kam der Mann nach und setzte seinen Weg Richtung Willy-Brandt-Platz fort, während der Räuber ihm weiter folgte und auch noch die Bauchtasche des Opfers entriss. Der Mann stürzte auf den Boden und verletzte sich leicht. Anschließend flüchtete der Räuber Richtung Kuckelke. Zeugenaussagen zufolge soll er etwa 20 bis 30 Jahre alt und rund 1,75 m groß sein. Er trug zur Tatzeit ein schwarze Jacke und eine schwarze Hose, außerdem soll er dunkle Locken haben. Über die ethnische Herkunft ist bisher nichts bekannt, ebenfalls ist unklar, ob durch die Videoüberwachung der Station Bildaufnahmen des Täters vorliegen. Zur AUfklärung des Verbrechens ist die Polizei jetzt auf Zeugenhinweise angewiesen.

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6 Kommentare

  1. °°KlarText°° on

    Um was wetten wir, dass entweder die veliebte Täter-Opfer-Umkehr statt findet, oder das Verbrechen vor Gericht klein geredet wird, damit der Täter ungleich mild “bestraft” wird?

  2. achtcolaachtbier on

    Moin Moin,
    da sollte doch mal beim Paffen nachgehakt werden, keine Gottesdienstbesucher keine
    Kollekte. Da muss man kreaktiv werden, um an Geld zu kommen.
    Sollte es bei dem Opfer sich um einen Deutschen gehandelt haben, sieht das die
    Dortmunder Polizei auch nicht so eng, denn die ist seit 1945 schuld und muss nun bezahlen.

    MkG

  3. Auch weiße Leben zählen! on

    Wir sollen das alles hinnehmen. Wenn wir das Problem ansprechen, sind wir Rassisten, Nazis, Rechtsextremisten, Verschwörungstheoretiker, Menschenfeinde, Verbreiter von “Hass und Hetze”!

    Motto: Ertragt es und haltet die Fresse, sonst: soziale Isolierung, Überwachung, Hausdurchsuchung, Arbeit weg, Konto weg, Sport weg, alles weg, Hausverbot, Psychiatrie, Gefängnis, Tod.

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