Unfassbar: Nordstadt-Kinderschänder missbrauchte schon im Juni ein Mädchen und kam frei – Schwieg die Polizei, weil er Asylbewerber ist?!

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Der Missbrauch eines 13-jährigen Mädchens am Freitagabend (24. Juli 2020) in der Dortmunder Nordstadt (das „DortmundEcho“ berichtete) entwickelt sich zu einem regelrechten Skandal, bei dem die Dortmunder Polizeiführung offenbar gleich mehrere Verbrechen verheimlichen wollte – mutmaßlich, weil es sich bei dem Täter um einen afghanischen Asylbewerber handelt.

Der Skandal in einer Chronologie:

Am Montag (27. Juli 2020) berichteten die „Ruhr Nachrichten“ über eine Vergewaltigung, die sich am Freitag in der Nordstadt ereignet hatte. Erst auf Nachfrage, gab die Staatsanwaltschaft Informationen zu der Tat heraus. Ein selbstständiges Informieren der Öffentlichkeit erfolgte nicht. Seinerzeit hieß es, der Täter wäre durch Drogendelikte vorbestraft.

Am Dienstag (28. Juli 2020) wurde schließlich durch eine Veröffentlichung der Bildzeitung bekannt, dass der 23-jährige Mann, der seit Freitag in Untersuchungshaft sitzt, bereits im Juni ein 11-jähriges Mädchen missbrauchte. Damals kam er nach wenigen Tagen aus der Haft, eine Wiederholungsgefahr wurde nicht gesehen. Und: Schon damals verschwiegen Polizei und Staatsanwaltschaft das Verbrechen.

Wer sich fragt, warum diese Taten verheimlicht werden sollen, wird bei einem Blick auf die Nationalität des Täters deutlich: Es handelt sich um einen afghanischen Asylbewerber, der ein vorläufiges Aufenthaltsrecht in Deutschland hat. Offenbar passte dieser Umstand – zusammen mit dem Tatort in der als sicher erklärten Nordstadt – nicht in die Vorstellungen der polizeilichen Presseabteilung, welche beide Taten verschwieg. Der „Rundblick Unna“ schreibt passend dazu: „Die Polizei hatte über keine der beiden Taten berichtet. Beide Vergewaltigungen sollten offenbar nicht öffentlich werden.

Sollte es in diesem Fall sogar eine Anordnung „von oben“ gegeben haben, muss NRW-Innenminister Herbert Reul endlich die Konsequenzen ziehen und Polizeipräsident Gregor Lange unverzüglich absetzen. Ein Innenminister, der sich nach den Skandalen von Lütge, Münster und Bergisch Gladbach damit brüstet, Kinderschänder bekämpfen zu wollen, kann keine Behörde tolerieren, in der solche Taten aus politischem Kalkül verschwiegen werden. Das ist ein neuerlicher Skandal!

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9 Kommentare

  1. achtcolaachtbier on

    Moin Moin,
    wenn das alles so stimmt, daß man einen Vergewaltiger aus der U-Haft entlässt, muss das Konsequensen
    haben, die Verantwortlichen, die die Entlassung unterschrieben haben, müssen aus dem Dienst entlassen
    werden und juristisch zur Rechenschaft gezogen werden.
    In Afghanistan werden Vergewaltiger an ihren Genitalien aufgehängt und hier nach wenigen Tagen aus der
    U-Haft entlassen, so das sie das nächste Kind missbrauchen dürfen.
    In Dortmund gehört die ganze Justitz und der Polizeiapperat geschlossen und von anderen Dienststellen
    vertreten. In Dortmund bekommt doch der normale Bürger den Eindruck, daß die Krimminellen in der
    Markgrafenstraße sitzen.

    MkG

  2. Der Waldschrat on

    Vorab, eine Vergewaltigung ist ein zutiefst abartiges Verbrechen und diesbezüglich gibt es für mich nur eine gerechte Strafe, die Todesstrafe, die es in der BRiD leider so nicht mehr gibt!
    Tatort Nordstadt, das sagt für mich schon alles über den Täter aus. Daß die Dortmunder Polizei versucht zu vertuschen ist ja leider schon Gang und Gebe. Der Afghane, der hier in Deutschland nichts zu suchen hat, gehört umgehend in seine Heimat zurückgeführt und dort nach der Scharia bestraft.
    Grenzen schließen und sofortige Rückführung aller Nichteuropäer ist alternativlos!

    • “Die Staatsanwaltschaft Dortmund bildet eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Verbrechen zu Zeiten des Nationalsozialismus.” (Wikipedia)

      Die Staatsanwaltschaft Dortmund ist auf “Verbrechen zu Zeiten des Nationalsozialismus” spezialisiert, mit Vergewaltigungen von 11- und 13-jährigen durch Afghanen kennen die sich nicht so aus.

      • Was wird eigentlich mehr verfolgt und härter bestraft?
        Vergewaltigungen von 11- und 13-jährigen durch Afghanen oder das heben des rechten Armes in einem bestimmten Winkel?

  3. Stefan Stolze on

    Das hat ja Methode ! Auch in den Schulen wird es von den linksradikalen Pädagogen/innen/androgyn begünstigt ! Da werden Schülerinnen als rechts beschuldigt wil sie die Übergriffe von beschnittenen Populationen nicht wollen . Da wird im Unterricht auch noch Werbung für die Vorzüge dieser Übergriffe gemacht . Eltern die das ansprechen werden als Nazis bechuldigt und die Polizei in Dortmund ermittelt gegen Deutsche Familien wenn die minderjährige Tochter sexuell belästigt wird. Die Pädagoginnen findes es auch noch romantisch das minderjährige vergewaltigt werden . Das muss sich die Frage stelllen , wie sind die Lehrinhalte an der Universität in Dorstfeld ?? Und haben die Direktoren an den Schulen kein Scharmgefühl oder Rechtsempfinden ?

  4. “Börge Klepping muss sich am Mittwochmorgen einer Menge unangenehmer Fragen stellen. Der Sprecher der Dortmunder Staatsanwaltschaft soll die Umstände einer veritablen Justizpanne erklären, die selbst bei NRW-Regierungsstellen im fernen Düsseldorf für Kopfschütteln sorgt.” (FOCUS)

    “Vom früheren nordrhein-westfälischen Justizminister Wolfgang Gerhards (SPD) wird die Bemerkung kolportiert, dass die Justizministerien in acht Bundesländern von ihrer Weisungsmacht “exzessiv” Gebrauch machen. Das geschieht selten schriftlich; oft mündlich.” (Süddeutsche Zeitung”)

    Sonst noch Fragen zu diesem “Rechtsstaat”?

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