2800 Teilnehmer bei Kundgebung gegen Corona-Maßnahmen offenbaren linke Doppelmoral

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Linksextremisten tobten in sozialen Netzwerken über Demonstranten, die Abstandsregeln nicht einhalten würden und sich zu tausenden in der Dortmunder Innenstadt versammelt hätten – es ging aber nicht etwa um die „Black live matter“ – Kundgebungen, bei denen jede Coronaregel missachtet und auch von der Polizei ignoriert wurde, sondern um eine Versammlung verschiedener Initiativen, die die Kritik an den staatlichen Corona-Maßnahmen eint. Bereits im Vorfeld hatte die Polizei angekündigt, Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung konsequent zu ahnden und ein besondere Augenmerk an den Tag zu legen, das bei linken Veranstaltungen bisher natürlich nicht galt. Letztendlich fanden sich 2800 Demonstranten auf dem Hansaplatz in der City ein (und damit deutlich mehr, als erwartet wurden), die mehrere Stunden den Redebeiträgen einer Vielzahl von Vertretern der Corona-Proteste lauschten. Tatsächlich hielten die meisten Abstand und gaben der Presse wenig Gründe, eine neue Hetzkampagne loszutreten. Letztendlich zeigt aber die Kundgebung in Dortmund vor allem, welche Doppelmoral Linke und Medien an den Tag legen. Das nimmt glücklicherweise auch eine nicht unerhebliche Anzahl von Bürgern wahr, die zwar vielleicht nicht mit allen Zielen der Anti-Corona-Proteste sympathisiert (ein Teil der Demonstranten driftet sicherlich mit seinen Vorstellungen auch ins Reich der Verschwörungstheorien ab), aber die erkennt, welche Doppelmoral es in unserem Land gibt.

Und, auch das ist eine Erkenntnis aus der Versammlung: Die Corona-Proteste sind offenbar noch nicht tot, sie verändern lediglich gelegentlich ihr Erscheinungsbild und die Organisation der jeweiligen Versammlungen. Bereits für den 5. September ist die nächste Kundgebung in Dortmund geplant und auch dann werden sicherlich hysterische Kommentare laut, die Veranstaltung unverzüglich als Infektionsrisiko auflösen zu müssen. Dabei merken Linke überhaupt nicht mehr, wie widersprüchlich ihre Aussagen werden, wenn auf der einen Seite 5000 Demonstranten für George Floyd Zivilcourage sind, auf der anderen Seite aber 2800 Corona-Kritiker pauschal als „Covidioten“ beleidigt werden.

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5 Kommentare

  1. °°KlarText°° on

    Immer und immer wieder Neusprech-, Wahrheitsministerium- und Gedankenverbrecher- Maßnahmen wie aus “1984”. So langsam wird es unheimlig, wie sehr Orwells dystopischer Roman zur aktuellen Realität wird. Covid-19(84) erscheint nicht nur so genannten “Verschwörungstheoretikern” langsam aber sicher wie eine nützliche Waffe um Bürgerrechte von Regierungskritikern noch weiter einschränken zu können.

    • Orwell hat im Krieg für die britische Propaganda gearbeitet. Er bezieht sich in “1984” keineswegs auf Deutschland, sondern auf die alliierte Propagandamaschinerie.

      “Orwell plädierte in einem 1945 veröffentlichten Essay dagegen, den Deutschen für ihre Verbrechen „ungeheuerliche Friedensbedingungen“ aufzuzwingen. Er schrieb: „Rache ist sauer“” (Wikipdia)

      Immerhin war Orwell so ehrlich von “Rache” zu sprechen und nicht von “Befreiung”…

  2. Da habe ich mal eine Frage : Die linken,die so stinken,haben doch viel Zeit uns nichts zu tun. Warum sehe ich die nicht beim Blutspenden oder beim THW ? Auch linksradikale Schmarotzer von der Universität machen mehr kaputt anstatt die freie Zeit zu nutzen um Menschen zu helfen. Warum tun die nichts??? Erst Vorlesungen schwänzen und in der Pandemie noch weniger leisten. Aber die Menschen müssen weiter für Schmarotzer aufkommen,ohne eine Leistung derer die niemand braucht.

  3. Renate Schmelzer on

    “wenn auf der einen Seite 5000 Demonstranten für George Floyd Zivilcourage sind”

    George Floyd war ein mehrfach verurteilter Berufsverbrecher und – wie das toxologische Gutachten beweist – Drogenjunkie.

    Was hat das noch mit Zivilcourage zu tun ?

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