DIE RECHTE protestierte nach Vergewaltigungs-Skandal in der Nordstadt!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Rund 70 Teilnehmer fanden sich zu einer kurzfristig organisierten Kundgebung der Partei DIE RECHTE am Samstagnachmittag (2. August 2020) in der Dortmunder Nordstadt ein. Hintergrund der Versammlung, die auf dem Schleswiger Platz im Nordmarktviertel stattfand, war die Eskalation von Straftaten in dem Problemviertel, deren Höhepunkt der Kinderschänder-Skandal um einen 23-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan ist. Der Kriminelle wurde nach einer Vergewaltigung im Juni nur wenige Tage in Untersuchungshaft genommen und konnte Ende vergangener Woche erneut ein Mädchen vergewaltigen – die Behörden waren zudem bemüht, die Taten zu verschweigen. Während die linke Szene, welche die Nordstadt als „ihren“ Stadtteil betrachtet und sich keiner Peinlichkeit zu schade ist, jüngst wurde sogar eine eigene „Kleiderordnung“ für „das Viertel“ plakatiert, sichtlich überrascht schien und als Zaungäste den Redebeiträgen lauschten, spendierten selbst viele Migranten den Rechten Applaus, offensichtlich verbreitet sich auch in der Nordstadt die Einsicht, dass ein unkontrolliertes Multikulti-Experiment zum Scheitern verurteilt ist und auch die, die sich in Deutschland angepasst haben, sich rechtschaffend verhalten und einer geregelten Tätigkeit nachgehen, durch das Fehlverhalten eines Teil der Neueingewanderten stigmatisiert.

Die Versammlung verlief ohne Störungen und erzielte eine Hohe Aufmerksamkeit, auch die „Ruhr Nachrichten“ haben bereits einen Artikel verfasst. Dass sich dieser in der Online-Ausgabe unweit einer Relativierung des Kinderschänder-Skandals findet, der vor Nachsicht mit dem (laut Staatsanwaltschaft und Polizei überführten) Täter nur so trieft, ist jedoch bezeichnend für den öffentlichen Umgang mit den Vorfällen in der Nordstadt. Es braucht endlich eine Kurswende in der Einwanderungspolitik und eine offene Debatte über die Zukunft unserer Stadt. Wer ein „weiter so“ nicht mittragen möchte, kommt deshalb nicht umher, am 13. September 2020 bei der Kommunalwahl DIE RECHTE zu wählen. Auch in der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord leistet die Partei seit sechs Jahren, vertreten durch Siegfried Borchardt, der ebenfalls an der Protestversammlung teilnahm, vorbildliche Oppositionsarbeit. Jede Stimme für ihn ist ein weiterer Schock für die Etablierten, denen genau auf die Finger geschaut werden muss!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

4 Kommentare

  1. Der Waldschrat on

    Somit hat sich Die Rechte mal wieder volksnah präsentiert und den Dortmunder Bürgern gezeigt, daß man für eine positive und dringend benötigte Veränderung steht! Wie schlecht es um die Politik bestellt ist würde ein “Gegenbeispiel” zeigen, wäre der Täter ein Deutscher und die Opfer Nichtdeutsche hätten die Blockparteien und diverse Organisationen längst Lichterketten und ähnliches instrumentalisiert und die Medien würden sich mit ihrer antideutschen Hetze nur so überschlagen… Jeder anständige Dortmunder sollte somit wissen wo er sein Kreuz macht!

    • Ja das ist gut so. Aber das wichtigste bitte nicht vergessen.sich schiön der Corona-Diktatur zu unterwerfen.Bevor ich mit Maulkorb demonstriere ,bevorzuge ich doch lieber zu Hause zu bleiben…..

      • Also meines Wissens braucht man nur einen Attest, daß man aus gesundheitlichen oder psychologischen Gründen keinen Maulkorb tragen kann. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig.
        Ich kann mit so einem Ding nicht atmen.

  2. “spendierten selbst viele Migranten den Rechten Applaus”

    Guter Ansatz: Weniger Ideologie, mehr Sachpolitik.

    “Migranten” wählen keineswegs SPD&Grüne weil sie deren Ideologie so lieben, sondern weil sie sich handfeste Vorteile davon versprechen. Ein Türke wählt hier SPD oder Grüne und in der Türkei Erdogan. Leider muss man sagen, daß die “Migranten” in diesem Falle schlauer wie die Einheimischen sind.

Hinterlassen Sie einen Kommentar