Die Wahlplakate von DIE RECHTE im Blick: „Arm trotz Arbeit“

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In fast jedem Stadtteil sind sie zu sehen, stoßen auf Zuspruch von Bürgern und erfahren den blanken Hass der Linksextremisten: Derzeit werden auf dem „DortmundEcho“ die sechs zentralen Wahlplakate der Partei DIE RECHTE einzeln näher vorgestellt und die Hintergründe zur Themenwahl vermittelt.

„Arm trotz Arbeit? Schluss damit! Das eigene Volk zuerst!“

Wer meint, dass Wirtschafts- und Sozialpolitik auf den ersten Blick Bundespolitik wäre und dieses Thema im Kommunalwahlkampf Augenwischerei sei, irrt sich. Gerade in einer Stadt, in der über 100.000 Menschen Sozialleistungen beziehen, weil ihr Geld nicht zum Leben reicht, muss dieses Thema in den Wahlkampf transportiert werden. Natürlich kann auf kommunaler Ebene kein angemessener Mindestlohn eingeführt oder der Ausbeutung durch Zeit- und Leiharbeitsfirmen ein Ende bereitet werden. Aber: Die Stadt kann genau hinschauen, mit welchen Firmen sie zusammenarbeitet und sie auf diesem Wege zur Einhaltung angemessener Mindeststandards bewegen. Gleichzeitig können Kommunen selbst entscheiden, mit welchen Zusatzleistungen sie einkommensschwache Schichten entlasten können, etwa einem kostenlosen ÖPNV-Ticket (statt einem Sozialticket, das für ALG2-Empfänger z.B. kaum noch bezahlbar ist), freiem Eintritt in Hallenbäder, den Zoo und andere städtische Einrichtungen oder direkten Hilfsprojekten, die alltägliche Situationen unterstützen, beispielsweise eine Art städtische Tafel, die den Einsatz der ehrenamtlichen unterstützt. All diese Dinge funktionieren bereits auf kommunaler Ebene, ebenso, wie etwa das Aussetzen von Hartz4-Sanktionen oder eine sozialere Politik beim Energieversorger DEW von der Lokalpolitik angeordnet werden könnte.

„Das eigene Volk zuerst“ ist aber nicht nur eine Aussage, die sich auf soziale und finanzielle Fragen reduzieren lässt: Es ist die Kernforderung der Partei DIE RECHTE. Während in Dortmund jede Minderheit von der Politik verhätschelt wird, zahlt der Dortmunder Bürger brav steuern und hat immer öfter das Nachsehen. Damit muss Schluss sein. Und während andere Parteien sich nicht einmal mehr trauen, das Wort „Volk“ in den Mund zu nehmen (eine angebliche Alternative, die in Dortmund leider eher Teil des Parteienkartells ist, spricht von „unseren Leuten“, um das böse V-Wort zu vermeiden), spricht DIE RECHTE selbstverständlich aus, was sie will: Das deutsche Volk vertreten. Und dazu natürlich alle Europäer, die in Dortmund wichtige Teile der Stadt geworden sind!

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2 Kommentare

  1. Weitere Infos dazu:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/asylbewerber-schlechter-als-erwartet-in-den-arbeitsmarkt-integriert/

    Asylbewerber schlechter als erwartet in den Arbeitsmarkt integriert

    Die Hartz-IV-Quote unter Syrern liegt bei 70 Prozent und übertrifft bei Weitem alle anderen Einwanderergruppen mit Asylstatus.

    Sehr hoch ist laut BA die Arbeitslosenquote auch bei Irakern mit 50 Prozent, gefolgt von den Eritreern (45 %), den Afghanen (44 %) und Iranern (30 %).

  2. An der Emil Figge STR müsste mal ein Plakt hängen bei dem die Vorzüge von Studien Gebühren dargestellt wird . Von der Pädagogischen Fakultät kostet jeder /jede/androgyn den Steuerzahler 13000 Euro im Monat . Dieses Geld wäre besser für die Menschen angelegt . Zudem kommen dann Schmarotzer nicht mehr auf dumme Gedanken !

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