Die Wahlplakate von DIE RECHTE im Blick: „Bernd Schreyner“

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In fast jedem Stadtteil sind sie zu sehen, stoßen auf Zuspruch von Bürgern und erfahren den blanken Hass der Linksextremisten: Derzeit werden auf dem „DortmundEcho“ die sechs zentralen Wahlplakate der Partei DIE RECHTE einzeln näher vorgestellt und die Hintergründe zur Themenwahl vermittelt.

„Oberbürgermeisterkandidat: Bernd Schreyner“

Der 72-jährige Unternehmensberater im Ruhestand, Bernd Schreyner, ist derzeit auf zahlreichen Plakaten im gesamten Stadtgebiet zu sehen. Er ist nicht nur Oberbürgermeisterkandidat für der Partei DIE RECHTE, sondern des gesamten, patriotischen, rechten und konservativen Lagers. Bis zu seinem Wechsel zu DIE RECHTE, war Schreyner in der Dortmunder AfD aktiv, zeitweilig sogar als Kreissprecher – nachdem sich die Kräfte durchsetzen konnten, die eine Zusammenarbeit mit der CDU eher anstreben, als ein gemeinsames Agieren im patriotischen Lager, verließ Schreyner die Partei, die zumindest in unserer Stadt keine Alternative mehr ist. Vielleicht ist es aber dennoch als ein Zeichen des Respekts gegenüber Schreyner zu werten, dass die AfD keinen eigenen Oberbürgermeisterbewerber aufgestellt hat und damit – mindestens indirekt – die Kandidatur von Schreyner unterstützt. Vielleicht reicht es zu mehr, als einem Achtungserfolg!

Darüber hinaus tritt Schreyner auch auf dem aussichtsreichen vierten Listenplatz für den Rat, sowie als Spitzenkandidat für die Bezirksvertretung Scharnhorst an. In Scharnhorst erreichte Schreyner – damals noch für die AfD – bei der Landtagswahl 2017 das stärkste Ergebnis der Partei in Dortmund. Daran lässt sich gerne anknüpfen.

Während Bernd Schreyner für sein patriotisches Engagement Anfeindungen aus dem linksextremen Lager ausgesetzt ist und es auch bereits zu Angriffen auf sein Wohnhaus gekommen ist, hat die Polizei den gesetzestreuen Bürger ins Visier genommen und möchte ihm seinen (kleinen) Waffenschein entziehen. Vorwand: Er kandidiert für DIE RECHTE als Oberbürgermeisterkandidat. Ein absurdes Verhalten, zumal Schreyner seinen thematischen Schwerpunkt auf die innere Sicherheit gelegt hat und dafür Eintritt, dass in Dortmund insbesondere Frauen und ältere Menschen abends endlich wieder ohne Angst auf die Straße gehen können. Vielleicht sollte die Polizei stattdessen Clans entwaffnen, statt einen Politiker, der allerhöchsten selbst in Gefahr gerät, wenn ihn Linksextremisten angehen.

Übrigens: Seit einer Forsa-Umfrage, bei der Schreyner drei Monate vor dem Wahltag (und vor Beginn der heißen Wahlphase) auf vier Prozent kam, verschweigt die Lokalpresse den patriotischen Oberbürgermeisterkandidaten vollständig. Während der FDP-Kandidat (kam auf zwei Prozent) und der Linkspartei-Kandidat (kam auf vier Prozent) an allen Diskussionsrunden teilnehmen dürfen, liegt über Schreyner eine Hülle des Schweigens. Es bleibt zu hoffen, dass der Dortmunder Wähler dieses Treiben durchschaut!

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