Die Wahlplakate von DIE RECHTE im Blick: „Matthias Deyda“

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

In fast jedem Stadtteil sind sie zu sehen, stoßen auf Zuspruch von Bürgern und erfahren den blanken Hass der Linksextremisten: Derzeit werden auf dem „DortmundEcho“ die sechs zentralen Wahlplakate der Partei DIE RECHTE einzeln näher vorgestellt und die Hintergründe zur Themenwahl vermittelt.

„Damit Dortmund Heimat bleibt: Matthias Deyda“

Stoppt den Bevölkerungsaustausch, wir wollen auch in einigen Jahren noch in einer deutschen Stadt leben – dafür steht Matthias Deyda, der mit der ParteI DIE RECHTE die „Heimat Dortmund“ erhalten möchte. Deyda, heute 28 Jahre, ist seit vielen Jahren im nationalen bzw. patriotischen Bereich politisch aktiv und insbesondere jungen Menschen in Dortmund bekannt. Sozialisiert wurde er u.a. durch die Fanszene von Borussia Dortmund, in der Deyda, der auch heute noch glühender Anhänger von Borussia Dortmund ist, aktiv war. Der gelernte Industriemechaniker setzt sich in seinem Wahlkampf insbesondere für die Interessen junger Familien ein und fordert immer wieder, die auseinanderklaffende Spanne zwischen arm und reich endlich zu schließen. Es braucht in Dortmund eine soziale Wende!

Für sein politisches Engagement erntet Matthias Deyda nicht nur den Zuspruch vieler Bürger, sondern auch staatliche Repressionen, mit einer Vielzahl von Strafverfahren versuchten die Behörden in den letzten Jahren, den aufrechten Nationalisten zu kriminalisieren. Im neuen Dortmunder Rat möchte Deyda, der auf dem aussichtsreichen Listenplatz 2 kandidiert und auch als Spitzenkandidat für die Bezirksvertretung Aplerbeck antritt, darauf hinwirken, dass Polizei und Stadtverwaltung in Dortmund endlich die Sicherheit aller Bürger verbessern, statt politische Sandkastenspielchen „gegen Rechts“ zu betreiben. Zeit wird es dafür und auch hier gilt: Jede einzelne Stimme zählt, um die Ziele zu verwirklichen!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

4 Kommentare

    • Es gab eine Veranstaltung/Fragerunde für Kinder und Jugendliche, wo auch offiziell Vertreter kleiner Parteien teilnahmen. Wieso nutzt man solche Veranstaltungen nicht, um bei der Jugend zu werben?

      • @Konsul:
        Vertreter der Partei DIE RECHTE wurden in diesem Wahlkampf zu keiner einzigen Veranstaltung oder Fragerunde eingeladen. Wenig überraschend…

        • Bin davon ausgegangen, dass jede Partei über derartige Veranstaltungen informiert werden muss. Allein aus Gründen der Chancengleichheit und demokratischer Gleichbehandlung. Anscheinend eine recht naive Annahme…
          Trotzdem Dank für die Antwort.

Hinterlassen Sie einen Kommentar