Die Wahlplakate von DIE RECHTE im Blick: „Michael Brück“

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In fast jedem Stadtteil sind sie zu sehen, stoßen auf Zuspruch von Bürgern und erfahren den blanken Hass der Linksextremisten: Derzeit werden auf dem „DortmundEcho“ die sechs zentralen Wahlplakate der Partei DIE RECHTE einzeln näher vorgestellt und die Hintergründe zur Themenwahl vermittelt.

„Volksverräter quälen, Brück wieder in den Stadtrat wählen: Michael Brück“

Wenn der städtische Kämmerer Jörg Stüdemann in einer Diskussionsrunde erzählt, er hätte ein solches Klima, wie es in dem Rat seit dem Einzug der Partei DIE RECHTE herrscht, in den 20 Jahren davor nicht erlebt, ist dies ein Ritterschlag für die unbequeme Oppositionsarbeit im Rat, welche die Ratsgruppe von Michael Brück (DIE RECHTE) und Axel Thieme (NPD) leistet. Der 30-Jährige ist dabei wohl der Politiker mit den meisten Redebeiträgen (trotz ständigen Redezeitbegrenzungen) und parlamentarischen Initiativen, gleichzeitig muss er immer wieder juristisch gegen die Stadtverwaltung vorgehen, die rechtswidrig in seine parlamentarischen Rechte eingreift, zahlreiche Erfolge vor dem Verwaltungsgericht gab es alleine in den letzten Jahren. Wenn das Plakat fordert, Volksverräter zu quälen, muss natürlich darauf hingewiesen werden, dass ein solches Plakat – wie der Name schon sagt – plakativ ist. Nicht jeder Politiker im Stadtrat ist ein Volksverräter, der sich nur für seine eigenen Belange interessiert, sogar bei den Grünen und der Linken gibt es einzelne Abgeordnete, die sehr gewissenhaft arbeiten, wenn auch zumeist in eine falsche, politische Richtung. Es dürfte aber außer Frage stehen, dass diejenigen, die nur ihre Zeit in Parlamenten absitzen wollen und Entscheidungen, die in Hinterzimmern schon lange ausgetüfftelt wurden, durchwinken möchten, mit Michael Brück auf ihren entschiedenen Gegner treffen.

Seit vielen Jahren ist Michael Brück, der auch der Bezirksvertretung Huckarde angehört, eines der Gesichter des patriotischen Widerstandes in Dortmund. Er organisierte beispielsweise Bürgerproteste gegen Asylheimbauten, Islamisierung und sozialen Kahlschlag. Zudem gelang es ihm, den Protest der Straße in das Parlament zu tragen. Damit das auch weiterhin gelingt, zählt am 13. September jede Stimme für Michael Brück, der seinen Wahlkreis erneut in Huckarde hat und auch ein weiteres Mal für die örtliche Bezirksvertretung antritt!

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2 Kommentare

  1. Bereits jetzt schon 40% mehr Briefwahlanträge als bei Wahlen davor.

    Wer keine Lust hat in das Wahllokal zu gehen, kann auch ganz gemütlich die Briefwahl beantragen.

    Hier die PDF runter laden, ausfüllen und per E-Mail oder Fax an das Amt für Wahlen schicken:

    https://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/lokalpolitik/wahlen/briefwahlantrag/index.html

    (Ganz unten kann der Antrag per PDF herunter geladen werden, auch wenn noch keine Wahlkbenachrichtigung vorliegt.)

    Zitat Amt f. Wahlen: “Briefwahlantrag mit dem Formular zum Ausdrucken

    Wenn Sie noch nicht im Besitz der Wahlbenachrichtigung für die Kommunalwahlen oder die Integrationsratswahl (separate Wahlbenachrichtigungen) sind, aber bereits Briefwahlunterlagen beantragen wollen, nutzen Sie eines der beiden folgenden Antragsformulare. Sie können das jeweilige Formular am Computer ausfüllen, müssen es dann allerdings ausdrucken und unterschreiben. Senden Sie es dann an die angegebene Adresse oder eingescannt per Mail an [email protected].” Zitat Ende

    Die Faxnummer und die E-Mail zur Beantragung der Briefwahl findet man ganz oben auf dem Antrag.

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