Die Wahlplakate von DIE RECHTE im Blick: „Nein zur Islamisierung“

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

In fast jedem Stadtteil sind sie zu sehen, stoßen auf Zuspruch von Bürgern und erfahren den blanken Hass der Linksextremisten: In den nächsten Tagen werden die sechs zentralen Wahlplakate der Partei DIE RECHTE einzeln näher vorgestellt und die Hintergründe zur Themenwahl vermittelt.

Gestartet wird mit dem ersten Plakatmotiv gegen Islamisierung!

„Wir lassen die Kirche im Dorf und die Moschee in Ankara: Kein Islam in Europa!“

Die zentrale Aussage „Kein Islam in Europa“ sticht ins Auge, versehen mit dem Spruch der damals asylkritischen Republikaner, „Wir lassen die Kirche im Dorf und die Moschee in Ankara“. Es ist klar: DIE RECHTE lehnt die Islamisierung unserer Heimat ab und positioniert sich auch auf kommunaler Ebene klar dagegen. Die Islamisierung geschieht dabei schrittweise und auf vielen Wegen, etwa durch den Zuzug von jungen Menschen aus islamisch geprägten Ländern, aber auch durch die Errichtung von Moscheen in Dortmund. Im Stadtrat war es die Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, die sich als einzige Kraft klar gegen den Doppelmoscheebau in Lindenhorst positionierte, bei dem im Abstand von wenigen hundert Metern zwei große Moscheen in einem Gewerbegebiet errichtet werden sollen – begrüßt von den Blockparteien und geduldet von der AfD, die einen entsprechenden Antrag gegen den Moscheebau ablehnte.

Bei der Positionierung gegen Islamisierung geht es der Partei DIE RECHTE nicht darum, Moslems pauschal auszugrenzen: Religion ist Privatsache und die Religionsfreiheit ist ein hohes Gut. Wenn aber die deutsche Kultur ohnehin seit vielen Jahren auf dem Rückzug ist, bedingt durch eine kulturfeindliche Politik der aktuellen Machthaber, ist es eine gefährliche Entwicklung, gleichzeitig einer in Europa aufstrebenden Religion, deren Wurzeln und Kerngebiete aber außerhalb unseres Kontinentes liegen, weiteren Raum zu gewähren. Die Errichtung von Moscheen, insbesondere jenen mit Kuppel und Minarett, ist gleichzeitig ein Symbol der Machtdemonstration des sich ausbreitenden, politischen Islams. Diesem gilt es zu begegnen. Auch dafür tritt DIE RECHTE bei der Kommunalwahl in Dortmund an!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

4 Kommentare

  1. Der Waldschrat on

    Also dieses Wahlplakat hat eine deutliche und wichtige Aussage! Leider wird jene von viel zu vielen nicht verstanden, gerade von denen, die in ihrer “Blase” leben. Die, die oftmals z.B. die grünen Kinderfreunde wählen, in ihrem Viertel zum großen Teil deutsche Nachbarn haben, ihre Kinder die paar hundert Meter zum Kindergarten fahren, natürlich im dicken SV und noch (!) vom Bevölkerungsaustausch weitestgehend verschont blieben.
    Ein kleines Denkspiel, wie würden diese Menschen wählen wenn in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft eine Flüchtlingsunterkunft wäre, mit allen negativen Begleiterscheinungen, die so eine Unterkunft mit sich bringt.
    Bald auch in Eurer Nachbarschaft, liebe Gutmenschen, wenn Ihr nicht mal endlich aufwacht!

  2. °°KlarText°° on

    @Der Waldschrat: Absolut richtig formuliert! Du sprichst mir aus der Seele.

    Leider muss man es deshalb fast “begrüßen”, dass die soziale Schere immer weiter auseinander geht, weil das die Schlußfolgerung zuläßt, dass immer mehr Menschen aus ihren “Wohlstandsghettos” heraus mit der BRD-Realität in Kontakt kommen. Multikulti heißt Überfremdung, führt durch gesellschaftliche Spaltung zu gesteigerter Kriminalität und in letzter Instanz möglicherweise irgendwann zu einem Bürgerkrieg.

Hinterlassen Sie einen Kommentar