Die Wahlplakate von DIE RECHTE im Blick: „Wohnraum zuerst für Deutsche!“

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In fast jedem Stadtteil sind sie zu sehen, stoßen auf Zuspruch von Bürgern und erfahren den blanken Hass der Linksextremisten: Derzeit werden auf dem „DortmundEcho“ die sechs zentralen Wahlplakate der Partei DIE RECHTE einzeln näher vorgestellt und die Hintergründe zur Themenwahl vermittelt.

„Schluss mit Asyleinwanderung: Wohnraum zuerst für Deutsche!“

Wohnraum und Asylpolitik? Gehört das zusammen? Auf kommunaler Ebene definitiv, gerade in Dortmund. In den letzten Jahren hat sich, einerseits durch den Zuzug von Studenten, andererseits durch die Asyleinwanderung, die Situation auf dem Wohnungsmarkt stark verschärft. Viele Dortmunder suchen schon lange eine Wohnung in „ihrem“ Stadtteil, gerade große Wohnungen für kinderreiche Familien sind kaum zu finden. Und wer trägt die Schuld daran? Natürlich nicht der einzelne Asylbewerber. Aber eine Politik, die durch ihre Ignoranz diese Situation begünstigt.

In Dortmund wurden die meisten Asylbewerber aus den eigens dafür eingerichteten Heimen, die noch an die Asylwelle von 2015 erinnern, in Wohnraum umquartiert, zumeist bei großen Wohnungsgesellschaften, insbesondere der Dogewo, aber auch bei LEG, Vivawest und anderen Akteuren. Alleine die Zahl der Asylbewerber, bei denen Gerichte festgestellt haben, dass sie eigentlich eher heute als morgen abgeschoben werden müssten, weil kein Asylanspruch vorliegt, liegt bei knapp 2000 – würde die Stadt ihrer Verpflichtung nachkommen und diese illegalen Asylbewerber in ihre Heimat abschieben, wäre sehr kurzfristig eine Beruhigung des Wohnungsmarktes erreicht. Diese Zeit könnte genutzt werden, um neuen Wohnraum zu schaffen, etwa durch Neubauprojekte und Druck auf Vermieter, die Häuser als Spekulationsobjekte benutzen, statt Wohnraum zu schaffen. Gleichzeitig bedarf diese Entwicklung natürlich einer starken Regulierung: Bereits jetzt wird in Dortmund viel gebaut, jedoch im oberen Preissegment. Die Pflicht, bei Neubauten von Mehrfamilienhäusern Sozialwohnungen zu schaffen, muss von der aktuell gültigen 25%-Regel, die vielerorts aber durch Trickserei umgangen wird, auf 50% erhöht werden. Nur so kann garantiert werden, dass Wohnraum in Zukunft nicht zum Luxusgut wird. Und auch die immer stärker werdende Obdachlosigkeit würde auf diesem Weg mittelfristig zurückgehen.

DIE RECHTE sieht die Schaffung von Wohnraum, ebenso, wie das Zurückdrängen der illegalen Migration, als Kernpfeiler ihrer politischen Agitation an und hat die Themen deshalb zu einem der zentralen Wahlplakate verbunden!

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