Kommunalwahl: Kandidaten für die Bezirke – Alexander Deptolla (Innenstadt-West)

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Am 13. September werden nicht nur der Oberbürgermeister und der Rat neu gewählt, sondern auch die Stadtteilparlamente, die 12 Dortmunder Bezirksvertretungen. DIE RECHTE tritt flächendeckend an und möchte in den nächsten Tagen die Spitzenkandidaten zu den einzelnen Bezirksvertretungen kurz vorstellen.

Statt einem üblichen Text, bei dem die Vorzüge des Politikers gepriesen werden (und der bei den meisten Parteien wie Copy & Paste wirkt), schreibt doch einfach eure Fragen in die Kommentare und tragt somit selbst dazu bei, Antworten zu erhalten, die euch interessieren!

Heute ist mit der Vorstellung dran: Alexander Deptolla, Spitzenkandidat für die Bezirksvertretung Innenstadt-West, die neben dem traditionellen Innenstadtbereich innerhalb des Wallrings das Kreuz-, West- und Unionviertel, sowie Dorstfeld umfasst!

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3 Kommentare

  1. Im Westpark und an der Möllerbrücke werden Anwohner seit Jahren durch feierwütige, rücksichtslose und gesetzlose Zeitgenossen bis früh morgens genervt und um ihre Ruhe und ihren Schlaf und damit um ihre Gesundheit gebracht. Die Stadt Dortmund hat dagegen immer noch nichts Effektives unternommen. Und es ist von diesen hyperliberalen Versagern auch nichts mehr zu erwarten. Obwohl die Gesetze auf seiten der Anwohner sind, setzten die Stadtverwaltung und die Polizei diese nicht konsequent durch. Es herscht hier – was Ordnungswidrigkeiten betrifft – Anarchie und Chaos! Dies ist in manchen anderen Stadtteilen ähnlich.

    1. Was wird die Rechte für die Anwohner tun?

    2. Im Programm von Die Rechte steht: “fordern wir nicht nur eine Personalerhöhung im
    städtischen Ordnungsamt, sondern auch die Ausstattung der Ordnungshüter mit wirksamer Bewaffnung

    In Dortmund arbeitet das Ordnungsamt meistens nur tagsüber (ca. von 8 bis 17 Uhr). Außerhalb dieser Zeiten, wenn die meisten Fälle von Ruhestörung oder Sauferei stattfinden, ist die Polizei zuständig (subsidäre Zuständigkeit). Die Polizei hat aber keine Lust sich um Ordnungswidrigkeiten zu kümmern. Sie tut meist nichts oder nichts effektives.

    Die Stadtpolizei Frankfurt ist der Außendienst des Ordnungsamtes der Stadt Frankfurt a.M.. Sie arbeiten 24 Stunden im Schichtdienst und sind mit Schusswaffen bewaffnet. Sie greifen von sich aus ein und nichts erst wenn sie von Bürgern gerufen werden. Es gibt TV-Dokus darüber. Auch Ordnungsämter in anderen deutschen Städten arbeiten rund um die Uhr.

    In Grossbritannien gibt oder gab es “Anti-social-behaviour units” (Streifen gegen asoziales Verhalten), die nicht erst kommen, wenn sie durch Bürger gerufen werden, sondern ständig Streife fahren und von sich aus Maßnahmen ergreifen, wenn sie asoziales Verhalten entdecken.
    Auch in den USA – so habe ich in einer TV-Doku gesehen – spricht die Polizei die Bürger initiativ bei Fehlverhalten an, z.B. wenn nachts Gruppen vor einem Haus oder auf der Straße Alkohol trinken. Wenn sie das zweite Mal vorbei kommen und die selben Leute sich immer noch so verhalten, dann labert die Polizei nicht unendlich rum, wie in Deutschland, sondern dann wird effektiv eingegriffen, also Knast mindestens eine Nacht. Richtig so!

    Nulltoleranzstrategie (englisch: Zero Tolerance Policy) bezeichnet eine Strategie der Kriminalitätsbekämpfung und Kriminalprävention. Im Rahmen dieser Strategie schreitet die Polizei bereits konsequent ein, wenn Ordnungsverstöße unterhalb der Straftatenschwelle begangen werden, wie etwa bei aggressivem Betteln, öffentlichem „Herumlungern“, Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit. Das Ziel der Strategie ist es, die Kontrolldichte zu erhöhen, um auf diese Weise Straftaten bereits im Anfangsstadium aufzudecken und/oder zu verhindern. Die Nulltoleranzstrategie basiert auf der Broken-Windows-Theorie, sie wurde in Form des „New Yorker Modells“ bekannt. Deutsche Kriminalisten und Kriminalpolitiker sprechen in Abwandlung auch von einer Strategie der Null-Toleranz.[

    Was hält Die Rechte von all dem?

  2. Ein großes Problem hat man, wenn das Personal im städtischen Ordnungsamt und Ordnungshüter bei ihrer Tätigkeit selbst am laufenden Band Straftaten verüben.
    Wenn so eine Situation vorherrscht, dann müssen zunächst die Berufskriminellen im System aus den Positionen entfernt und in die Gefängnisse überstellt werden. Von notorischen Kriminellen kann man nicht erwarten Recht und Ordnung herzustellen.

  3. Ergänzung :

    @Braumbär

    Der Stadt Schutz ist eine Verbesserung dieser unbefriedigenden Situation .
    Bei einer erhöhten Präsenz und Sichtbarkeit werden die Antifa Befruchter bemerkenswert zurückhaltender !

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