Kommunalwahl: Kandidaten für die Bezirke – Herbert Bernhardt (Eving)

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Am 13. September werden nicht nur der Oberbürgermeister und der Rat neu gewählt, sondern auch die Stadtteilparlamente, die 12 Dortmunder Bezirksvertretungen. DIE RECHTE tritt flächendeckend an und möchte in den nächsten Tagen die Spitzenkandidaten zu den einzelnen Bezirksvertretungen kurz vorstellen.

Statt einem üblichen Text, bei dem die Vorzüge des Politikers gepriesen werden (und der bei den meisten Parteien wie Copy & Paste wirkt), schreibt doch einfach eure Fragen in die Kommentare und tragt somit selbst dazu bei, Antworten zu erhalten, die euch interessieren!

Begonnen wird mit Herbert Bernhardt, der für die Bezirksvertretung in Eving (umfasst neben Eving die Stadtteile Lindenhorst, Kemminghausen, Brechten und Holthausen) kandidiert!

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9 Kommentare

  1. Erste wichtige Anfrage :

    Ist bekannt ,das es zur Verzögerung bis hin zur Unterlassung der Versendung von Briefwahl Unterlagen kommt ? Frühzeitig beantragte Briefwahlunterlagen kommen nicht bei den Bürgern an ! Ist das von der Polit Bagage gewollt und so angeordnet ? Haben die Angst ,das Menschen daheim unbelästigt und unbeobachtet ihre Stimmen abgeben können ?

    • Briefwahl ist zu gefährlich, da oft Wahlbriefe verschwunden sind.

      Geht bitte direkt am Sonntag vor Ort wählen und überwacht die Auszählung ab 18h.

      Danach kann man immernoch ins Rathaus das Wahlergebnis feiern.

  2. Bisher ist es ja so, dass im Stadtrat jeweils ein Kandidat der Rechten und der NPD, als Ratsgruppe vertreten sind.
    Nun ist ja der umstrittene Herr Schreyner Spitzenkandidat der Rechten.
    Meine Fragen dazu:
    1. Werden Herr Brück und sein Kollege der NPD, bei in etwa gleichbleibenden Wahlergebnis, ihre Sitze behalten oder durch den Ex-AfDler Schreiner ersetzt?
    2. Verzichtet die NPD weitestgehend oder komplett, zu Gunsten der Rechten, auf die Kandidatur bzw. hat sich ihre Strategie irgendwie geändert?
    Für Antworten wäre ich euch dankbar! Beste Grüße M. H-mann

    • @Konsul H-Mann:
      Die NPD tritt nicht als einzelne Partei an, sondern mit Kandidaten bei der Partei DIE RECHTE. Herr Schreyner ist auf Platz 4 der Ratsliste und Oberbürgermeisterkandidat. Daher würden vor ihm zunächst die drei Erstplatzierten Brück, Deyda und Thieme in den Rat einziehen.

        • Also hat die NPD in Dortmund quasi die Waffen gestreckt und sich der viel jüngeren Partei Die Rechte angeschlossen.
          Ein Bündnis nationaler Parteien, vielleicht unter einem neuen, gemeinsamen Namen, wäre doch auch auf Bundes- und Landesebene die beste Strategie, um die Kräfte zu bündeln und mehr Einfluss zu gewinnen.

        • @Konsul H-Mann
          Beide Parteien arbeiten doch zusammen, was man an dem gemeinsamen Antritt erkennen kann und was absolut vernünftig ist. Wer von beiden nun letztendlich stärker ist, kann vollkommen egal sein, denn es geht um das Ziel -> eine starke nationale Opposition im Rathaus!

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