Innenstadt: Fahrraddemo will am Sonntag den Verkehr lahmlegen…

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Mittlerweile kommt es fast wöchentlich zu Demonstrationen der Anti-Auto-Bewegung, mit denen der Verkehr in der Dortmunder Innenstadt lahmgelegt werden soll. Nach Polizeiangaben ist für Sonntag (20. September 2020) das nächste “Spektakel” geplant, dieses Mal werden Kinder instrumentalisiert. “Unter dem Motto “Kidical Mass Dortmund: Kinder aufs Rad! Wir wollen eine Stadt, in der auch Kinder sich sicher mit dem Rad bewegen können”, soll die Veranstaltung am Friedensplatz starten und anschließend durch die Dortmunder Innenstadt führen. Später folgt dann eine weitere Veranstaltung, zu der bis zu 1000 Radfahrer erwartet werden – Tenor natürlich immer: Fahrrad statt Auto. Beides nebeneinander, scheint es in den engstrinigen Weltbildern der linken Öko-Fanatiker nicht zu geben…

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11 Kommentare

  1. In Brasilien gibt es das Konzept der “neutralen Schule”.
    “Neutrale Schule” bedeutet, dass die Schule die Aufgabe hat, die Kinder auf das Berufsleben vorzubereiten und sie nicht zu links-grünen Spießern zu erziehen.

    Warum setzen sich die deutschen Rechten nicht für die “neutrale Schule” ein?

  2. wo bleibt die gegendemo der autofahrer?, denn ich erlebe jeden tag das fahrradfahrer nicht auf ihren vorgeschriebenen radwege fahren sondern immer auf meine fahrbahn, , man sollte morgens eine demo an den schulbussen veranstalten, so das sie nicht mehr weiterfahren können, damit die kinder auch umweltfreundlich zur schule kommen, können diese iddis nicht mehr überlegen, denn wenn man nicht mehr mit dem auto in die innenstadt darf, dann kaufe ich weniger oder fahre zu den grossen einkaufscentren wo ich mein auto in unmittelbarer nähe parken kann und die innenstadt geht kaputt. und die öffis sind nicht umeltfreundlich, e-busse erst recht nicht, strassenbahn auch nicht, denkt an die windräder wie die die umwelt und die natur vernichten, auch sollte man bei den demos die e-räder entfernen . mittlerweile habe ich echt wur auf diese dummen kinder, sollen die doch mal mit mama einkaufen gehen und schwere wasserkästen tragen, keine wochenendausflüge mit dem auto, nur noch zu fuss oder mit dem rad, mal schauen wie lange die das aushalten, und was soll das gelaber mit sicherheit, denkt man auch mal an die fussgänger, wie die bedrängt werden von den radfahrern? ausserdem meinen die meisten ihnen gehört die strasse, sie schauen weder nach links noch nach rechts, radfahrer , die meisten passen nicht auf . wenn wir zufuss gehen sollen die auch ihre beine schwingen

  3. Kinder sind immer Medienwirksam, deswegen werden sie hier wieder ausgenutzt. Leider geht von den Linken keiner arbeiten sonst würden sie vielleicht auch das Auto nehmen wenn man halb fünf Uhr morgens 50 Kilometer zur Arbeit muss.

  4. °°KlarText°° on

    Den Großteil der Sichtweisen hier finde ich undifferenziert und unangebracht. So ist es insbesondere finanziell schlechter gestellten Volksgenossen nicht vergönnt ein Auto unterhalten zu können. Bwispielsweise kinderreichen Familien, alleinerziehenden Müttern, Rentnern mit Minirente oder auch Menschen, die ( beispielsweise aufgrund von politischen Verurteilungen ein faktisches Berufsverbot erlitten haben und nun) für Mindestlohn arbeiten müssen. All diesen Volksgenossen wird aufgrund von kleinerem Einkommen also ein großer Teil des öffentlichen Raumes verwehrt, was die linke gern treffend “kapitalistische Verwertungslogik” nennt. Die Legitimierung von Macht durch Vermögen ist ein Hauptmerkmal der aktuellen ungerechten Verhältnise, die es zu verändern gilt.
    Finde die Critical Mass Bewegung also folgerichtig gut, finde aber schade, dass sie von linken Spinnern vereinnahmt wurde.

    • Dass es finanziell schlecht gestellte Volksgenossen gibt, liegt u.a. an der Steuerpolitik.
      Der Staat beutet uns aus, um Verschwendungen zu finanzieren, z.B. Subventionen für Konzerne, Bürokratie, Asylpolitik, Feminismus, Genderismus … u.v.m.
      Und ich meine nicht nur die direkten Steuern, wie z.B. die Einkommenssteuer, sondern auch die indirekten Steuern, wie z.B. die hohen Steuern auf Benzin.

      Würde man diese Verschwendungen abschaffen, könnte man die Steuern ganz gewaltig senken.
      Dann würde das Geld im Volk bleiben und könnte sinnvoll investiert werden. Das würde wiederum zu Vollbeschäftigung und einem breiten Wohlstand führen.
      Und dann wäre es auch mehr Volksgenossen vergönnt, ein Auto zu unterhalten.

      Die Rechten sollten sich also für eine vernünftige Steuerpolitik und die Abschaffung der o.g. Verschwendungen einsetzen.

      • “Würde man diese Verschwendungen abschaffen”

        Da wird nichts verschwendet! Ihr müsst euch von der Vorstellung lösen, die Politiker wollten das Beste fürs Volk. Es geht den Politikern einzig und alleine darum sich die Taschen zu füllen. Beispiel: SPD-Scholz hat ein Gesetz erlassen, nachdem die Cum-Ex Steuerbetrüger die ergaunerten Gelder zu Lasten des Steuerzahlers behalten dürfen.

      • Wir benötigen auch eine eigene Währung, denn der Volksbetrug fängt schon damit an, daß dieses Regime sich sämtliche Gelder bei Privatbanken leiht, gegen Zinsen (die wir bezahlen müssen).

        Ein echter souveräner Staat hat für mich eine eigene Währung und braucht sich nicht bei Privatbankern gegen horrende Zinsen verschulden.

        Jeder einzelne Euro der im Umlauf ist, wurde vorher bei den Privatbanken geliehen.
        Kommt aber noch “besser”. Um die Zinszahlungen an die Privatbanken zu begleichen, müssen “wir” uns dafür erneut bei den Privatbanken verschulden, also dort Kredit aufnehmen, gegen Zinsen….

        Der Euro ist Schuldgeld, wie es sogar die D-Mark bereits war. Alles Ausdruck der Fremdherrschaft.

    • @°°KLARTEXT°°
      Wer sich unter den derzeitigen ausbeuterischen Bedingungen selbst kein Automobil leisten kann, hat nichts davon, wenn er anderen das Auto fahren verbietet.
      Ich finde Fahrrad fahren gut, deshalb muss ich aber keinerlei Feindseligkeit gegenüber Autofahrern haben. Diese Aufhetzerei gegen Autofahrer ist doch nur Agenda. Es geht darum, unsere Mobilität einzuschränken und unsere Lieferketten zu zerstören.

      Ohne Fahrzeuge mit Motor bricht unsere ganze Zivilisation zusammen.
      Insbesondere bedeutet dies verhungern!
      Wer wissen möchte wie sich Dortmund ohne Fahrzeuge mit Motor anfühlt, der solle sich nur vom Eigenanbau ernähren. Damit werden sicherlich viele Probleme haben.
      Insofern haben auch Menschen ohne eigenes Autos, sehr viel davon, daß andere Menschen Fahrzeuge benutzen. Das sichert nämlich deren Überleben. Nicht nur die Nahrungsmittel vom Feld in die Märkte und dann in die Wohnung, auch ein Krankentransport ist mit Fahrrädern schwer möglich. Soll der Landwirt seine Felder etwa mit dem Fahrrad oder Pferd pflügen?

      Daher ist die Anti-Auto-Bewegung eine Selbstmordbewegung, ähnlich der Klimabewegung, in der das CO2 verteufelt wird, obwohl ohne CO2 keine Pflanze wachsen kann, wir also alle ohne CO2 verhungern, Mensch und Tier aussterben.

      Sollte die Anti-Auto-Bewegung erfolgreich sein, führt dies zum Massensterben.
      1 Woche Knast ohne Lebensmittel halte ich für die Demonstranten für angebracht, damit sie mal die Folgen ihrer Selbstmordbewegung zu spüren bekommen.

      Wer grundsätzlich gegen Autos ist, der muss auf dem Land als 100% Selbstversorger leben und hat in der Stadt nichts zu suchen. Wer das möchte, der soll das bitte machen, finde ich gut. Er soll nur aufhören, anderen vorzuschreiben, wie diese zu leben haben und nicht deren Überleben gefährden.

      Davon ab ist ein großer Industriezweig in Deutschland die Autoindustrie. Kein Wunder das unsere Feinde, diese zerstören möchten.

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