Kommunalwahl: Kandidaten für die Bezirke – Martin Duszka (Hörde)

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Am 13. September werden nicht nur der Oberbürgermeister und der Rat neu gewählt, sondern auch die Stadtteilparlamente, die 12 Dortmunder Bezirksvertretungen. DIE RECHTE tritt flächendeckend an und stellt derzeit die Spitzenkandidaten zu den einzelnen Bezirksvertretungen kurz vor.

Statt einem üblichen Text, bei dem die Vorzüge des Politikers gepriesen werden (und der bei den meisten Parteien wie Copy & Paste wirkt), schreibt doch einfach eure Fragen in die Kommentare und tragt somit selbst dazu bei, Antworten zu erhalten, die euch interessieren!

Heute ist mit der Vorstellung Martin Duszka dran, Spitzenkandidat für die Bezirksvertretung Hörde, die neben dem Stadtteil selber noch Wellinghofen, Höchsten, Hacheney, Benninghofen, Loh, Holzen, Sommerberg, Syburg und Wichlinghofen umfasst.

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3 Kommentare

  1. Hallo Herr Duszka,
    in Höchsten gibt es auf der Wittbräucker Straße ein großes Verkehrsproblem seit Eröffnung der B236.
    Es wird ausgelöst durch Mautumgehungsverkehr zwischen Logistikperks in Hagen, Schwerte, Herdecke und Dortmund-Wambel.
    Wissen Sie hiervon?
    Was wollen Sie tun, um den Anwohnern, die sich seit nunmehr 2012 bei der Stadt beschweren Entlastung zu verschaffen?
    Warum gibt es Landeanflüge auf Holzwickede zwischen 3:00 und 6:00h morgens, wo doch Nachtflugverbot gilt? (Speziell gestern morgen wieder ganz extrem.)
    Was wollen Sie gegen die Überbauung der südlichen Stadtteile unternehmen?
    Was planen Sie, um zu verhindern, daß Ihr Bezirk noch ‘bunter” wird?

  2. Baden im Phönixsee halte ich für wenig zweckmäßig, da ohne hinreichenden Wasseraustausch der See durch Nährstoff und Schadstoffeintrag bald zur Kloake werden würde.

    Mich würde mehr der Bevölkerungsaustausch in Hörde interessieren und was die Rechte dagegen machen möchte.
    Seit Bau der neuen Großmoschee in Hörde sind die sichtbaren Muslimisten (bei Frauen am Kopftuch erkennbar; Männer leider ohne “Uniform”) fast dominierend auf vielen Hörder Straßen. Darunter auch viele junge Menschen. Die sich neben dem Kopftuch sehr körperbetont kleiden und damit eigentlich zeigen, dass es m.E. nicht um die islamische Verhüllung der Frau geht, die sie für andere Männer unattraktiv machen soll. Sondern die klare Haltung: Wir hassen Eure (westliche) Kultur, eure Freiheits-, Frauen- und Menschenrechte und deshalb sondern wir uns sichtbar ab, Und zeigen auch durch unseres Äußeres, dass unser Ziel “Kolonisieren” ist und nicht integrieren oder gar assimilieren. Auch demografisch. Kaum über 18 und schon 2-3 Kinder dabei.
    Sieht die Rechte noch einen Weg, Hörde zu retten oder ist der Stadtteil wie so viele Bezirke in Deutschland bereits endgültig verloren?.

  3. @ Toni
    Es gibt viel zu tun,also wartet die Polit Bagage ab !
    Nun die letzte Volkspartei hat da schon Ausarbeitungen erstellt deren Umsetzung von den Menschen abhängt !

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