Kommunalwahl: Ratsmandat von DIE RECHTE verteidigt, Achtungserfolg bei OB-Wahl

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Es ist einer dieser Tage, an dem nicht ganz klar ist, ob Freude oder Enttäuschung überwiegen sollten: 6274 Dortmunder (2,98 Prozent) – und damit so viele, wie nie zuvor – gaben dem DIE RECHTE – Oberbürgermeisterkandidaten Bernd Schreyner ihre Stimme. Ein Achtungserfolg, der zeigt: Es gibt eine spürbare Zustimmung für patriotische Positionen. Leider ließ sich jedoch ein größerer Teil der OB-Wähler blenden und gab seine Stimme bei der Ratswahl in Teilen lieber anderen Parteien, vermutlich der AfD, die in Dortmund eine CDU 2.0-Mogelpackung ist: Bei der Ratswahl erreichte DIE RECHTE mit 2369 Stimmen ein Ergebnis von 1,12 Prozent, Stadtrat Michael Brück wird damit auch dem neuen Rat angehören. Verglichen mit der letzten Kommunalwahl im Jahr 2014 ist dies eine leichte Verbesserung. Allerdings: Gemessen an dem sehr präsenten Wahlkampf, sowie der starken Zustimmung im Vorfeld der Wahl, die bei vielen Aktionen zu spüren war, wäre mehr drin gewesen, zumal eine Konkurrenzkandidatur mit der NPD im Vorfeld vermieden wurde. Dennoch: DIE RECHTE wird im neuen Rat vertreten sein und sich weiter als Sprachroher der einheimischen Bevölkerung profilieren. Und: Erfreulicherweise stürzten nicht nur die Sozialdemokraten ab (bei der Ratswahl fielen sie sogar unter die 30%-Marke, ein historischer Negativrekord in Dortmund), auch das Parteienspektrum im Rat zersplittert weiter, mehrere Kleinparteien schafften den Einzug. Nicht mehr angehören wird dem neuen Rat dagegen die Freie Bürgerinitiative (FBI) von Detlef Münch, die den Einzug deutlich verfehlte – schade, ein kompetenter Oppositionspolitiker weniger. Nur bedingt Grund zur Freude hat auch die AfD, die mit 5,4 Prozent ein eher schwaches Ergebnis einfuhr, auch in Relation zu anderen Ruhrgebietsstädten. Die Sektkorken knallten dagegen – leider – bei den Grünen, die neben kleineren Splitterparteien aus dem linken Spektrum als eigentlicher Sieger aus der Wahl hervorgehen und ihren Einfluss stark ausbauen werden. Immerhin: Eine grüne Oberbürgermeisterin bleibt Dortmund (vorerst) erspart, in die Stichwahl am 27. September gehen Thomas Westphal (SPD) und Andreas Hollstein (CDU). Die Karten werden dann neu gemischt und nur wenige Stimmen könnten, wie im Jahr 2014, entscheiden.

Mehr als ein Achtungserfolgt im Stadtbezirk Huckarde!

Auf Bezirksebene gelang DIE RECHTE im Stadtbezirk Huckarde mit 6,3 Prozent ein starkes Ergebnis, das zweite Mandat (und damit der Fraktionsstatus im Stadtbezirk) wurde nur knapp verfehlt. Auch in den nächsten fünf Jahren wird Michael Brück die Bezirksvertretung bereichern, nach SPD, CDU und Grünen erzielte DIE RECHTE in Huckarde das viertstärkste Ergebnis. Der Einzug gelang (nach bisherigem Stand) ebenfalls in die Bezirkvertretung Eving, wo Herbert Bernhardt 2,8 Prozent erreichte. Knapp verfehlt wurden die Bezirksvertretungs-Einzüge in Aplerbeck, Hörde und Mengede, auch in Lütgendortmund und Scharnhorst reichten vergleichsweise gute Ergebnisse nicht für einen Einzug. Als – aus staatlicher Sicht – erfolgreich erwies sich die Inhaftierung des Nordstädter Bezirksvertreters Siegfried Borchardt, der den Wiedereinzug in die BV verfehlte. Insgesamt wäre auf Bezirksebene mehr drin gewesen, leider ist es, wie im Jahr 2014, in manchen Bezirken wieder an einer Hand voll Stimmen gescheitert, das Motto „Jede Stimme zählt“ gilt an dieser Stelle gleich doppelt.

Zweistellige Ergebnisse für Oberbürgermeisterkandidat Schreyner!

Während linke Journalisten versuchen, die Ergebnisse der Partei DIE RECHTE kleinzureden und immer wieder betonen, dass die Partei keine Verankerung in Dortmund hätte, sprechen die Ergebnisse für den Oberübrgermeisterkandidaten Bernd Schreyner eine andere Sprache: In Teilen von Dortmund, etwa in Unterdorstfeld oder im Jungferntal, erreichte Schreyner zweistellige Ergebnisse. Mit 17 Prozent – und damit als zweitstärkster Kandidat hinter der SPD – erzielte er im Wahllokal CVJM am Wilhelmplatz das stärkste Ergebnis. Dass sich dieser Schwung nicht auf den Rat übertragen ließ, ist bedauerlich und eher eine taktische Frage vieler Wähler, als eine politisch-inhaltliche. Wie damit umzugehen ist, muss, wie die gesamten Wahlergebnisse des Tages, noch analysiert werden. Unter „Ferner liefen“ kann das Ergebnis des „Nationalen Bündnis Ruhrgebiet“ verbucht werden, das mit 0,35 Prozent in Dortmund marginal ausfiel.

Neben einer ersten Kurzbetrachtung wird in den nächsten Tagen und Wochen eine ausführliche Aufarbeitung der Kommunalwahl 2020 in Dortmund erfolgen. Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Wähler von DIE RECHTE und natürlich an die Unterstützer der Partei, die unter schwierigen Bedingungen und in einer vollständigen Schweigespirale der lokalen Medien einen engagierten Wahlkampf geleistet haben.

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29 Kommentare

  1. 🙁
    Also sitzt Michael Brück jetzt ALLEIN im Stadtrat ohne Axel Thieme (NPD) und ohne Gruppenstatus? Das wäre eine Halbierung der Nationalisten im Rat! Traurig!

    Bezirksvertretungen
    Vorher: 3 (Nord, Huckarde, Scharnhorst)
    Jetzt: 2 (Huckarde, Eving)

    Detlef Münch (FBI) nicht mehr im Rat? Heueueueulll! Das ist ein sehr schwerer Verlust! 2014 war es schon ganz knapp für ihn.

    Wie viele Sitze wird die AfD im Rat bekommen? Rein mathematisch müßten es 4 – 5 Sitze sein.

    Patrioten (im weitesten Sinne!) im Rat:

    Rechte 1
    NPD 0
    FBI 0
    AfD 4 (oder 5)
    ———————
    gesamt: 5 (oder 6)
    vorher: 6

    Haushoch gewonnen haben bei der Ratswahl in Dortmund leider die Grünen.

    Ich bin sehr enttäuscht. Die Dortmunder haben sich entschieden: Für den Untergang. Sie wollen weiter mit Vollgas auf den Eisberg zusteuern!

    Ratswahl – Gewinne u. Verluste:

    https://wahlen.digistadtdo.de/wahlergebnisse/Kommunalwahl2020/05913000/html5/Ratswahl_NRW_22_Gemeinde_Gesamtergebnis_GewinnVerlust.html

    • Hermann the German on

      Die höhere Wahlbeteiligung zugunsten der Grünen und das Fernbleiben von Nationalisten, denen wir seit NWDO-Zeiten eingetrichtert haben, Parteienpolitik und Wahlen würden nichts bringen, sind der Grund. Ich weiß nicht, wo all die NPD-Wähler waren.

      Dennoch: Man wollte Brück mit allen Mitteln loswerden. Überall hörte man ,,Ich wähle irgendjemanden, hauptsache DR ist wieder weg.
      Man sollte kleine Brötchen backen und sagen: Erfolg, wieder im Rat gelandet!

      • Nicht Wählen bringt jedenfalls auch keine Verbesserung. Im Gegenteil, dadurch werden die Blockparteien unterstützt.

        Ich frage mich immer was national gesinnte durch Nichtwahl erreichen wollen.

  2. Tut mir leid, da kann man nichts mehr schönreden, Dortmund hat fertig !

    Ich werd in der Stichwahl noch den Asylanten-Fan Andreas Hollstein (CDU) wählen, damit er Dortmund weiter überfremden kann und dann such mir Job und Wohnung in Mitteldeutschland.

    • Noch eine Frage am Rande:
      Sind die Antifa Aktivistinnen schon darauf eingestellt die Anliegen der bald einfallenden zu befriedigen? Immerhin wollen die Grünen in hohen vierstelligen Zahlen solche Brandstifter ohne Identität ins Land bringen.

      • Na klar, viele weibliche Überfremdungsfanatiker freuen sich auf den weiteren Männerüberschuss. Das dadurch die sexuellen Übergriffe auf Frauen zwangsläufig steigen interessiert diese frauenfeindlichen Überfremdungsfanatiker nicht.

        Die Grünen sind durch ihre Ausrichtung eine durch und durch frauenfeindliche Partei.
        Das verdeutlicht auch die Frauenquote, bei der Frauen nicht durch Kompetenz in eine Position kommen, sondern weil sei eine Frau sind. Eine Frauenquote bedeutet, daß man Frauen die Kompetenz und Fähigkeiten abspricht, also eine Abwertung von Frauen generell.

        Weiterhin treten die Grünen dafür ein, daß Sexualstraftäter nur geringe Strafen erhalten.

        Wer Frauen für minderwertig hält und will das diese häufig sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind, der wählt grün.

  3. Traurig , nun werden die unklar gezeugten noch gefährlicher ! Knallen bei den Mirischmiris schon die Wodka Korken? Oder glühen die Haschisch Pfeifen? Und wollen die Grünen schon den Typen aus dem Libanon holen?

  4. Meine Glückwünsche zum Erhalt des ratsmandat und den anderen erfolgen auf bezirksebene! Ich denke daran gemessen das 5 Jahre lang propaganda auf höchstem Niveau gegen uns betrieben worden ist das Ergebniss sich durchaus sehen lassen kann. Es ist mühsam darüber nachzudenken warum andere uns nicht ihre Stimme gegeben haben. Michael du hast jetzt 5 Jahre Zeit zeit dir Freunde zumachen. Die werden abkotzen wenn du durch die Tür kommst. Viel Erfolg und glückwünsche von mir. Werde ich dir persönlich noch überreichen

  5. Zunächst erst einmal Gratulation nach Dortmund für die Rechte! Trotz aller Widrigkeiten ist der Wiedereinzug geschafft und die Hürde genommen. Eins sei gesagt, es werden bessere Zeiten kommen!

    Immer mehr Menschen werden wach oder auch wachgerüttelt und werden mit der Zeit merken, dass der Grüne-Humbuk absolut kontraproduktiv ist. Früher oder später wird es das Volk spüren.

    Für die nächste Wahl für die Stadtteile individuelle Flyer drucken die die Bedürfnisse, Sorgen und Wünsche in den einzelnen Stadtteilen “aktuell” ansprechen und diese dann verteilen gehen. Helfe auch gerne bei der Verteilung!

    Weiterhin viel Erfolg – weiter so!

    • Leider leider war das Wahlergebnis in NRW ein “Weiter so für die Überfremdungsfetischisten” , trotz ambitioniertem Wahlkampf von “Die Rechte”, ob nun die SPD oder die CDU den Bürgermeister in Dortmund stellt, ist egal. Die Politik unterscheidet sich da nicht, beide Parteien stehen für eine antideutsche Haltung und für den Bevölkerungsaustausch. Auch schlecht, der “grüne Zuwachs”, ja nun, manche leben halt in einer Blase und denken weniger nach. Dennoch, Herr Brück wird den Politikmarionetten der Blockparteien schon ordentlich Paroli bieten!

  6. Glückwunsch an Michael Brück. Ein aufrechter Streiter für Dortmund.

    Schade das so “viele” auf die Af-Doofen reingefallen sind…

    Und alle Nationalen die nicht wählen waren, sollten sich schämen!

    • Dass die “Konkurrenzkandidatur” der NPD vermieden wurde, war ein Eigentor. Die Partei, mit der man eine Ratsgruppe geündete auszuschalten, war ein egoistischer Fehler Konkurrenz stellt wohl eher die AfD dar. Die Ratsgruppe aus NPD und Die Rechte ist nun leider Vergangenheit. Man hâtte sie wiederholen können, wenn beide Parteien angetreten wären. Die Rechte konnte durch den Rückzug der NPD, keine Zuwächse erlangen.
      Statt zwei Vertreter für deutsche Interessen, bleibt lediglich ein Sitz übrig. Die Strategie ging nach hinten los und war im Vorfeld schon, kaum nachvollziehbar.
      Was hat die NPD eigentlich zum Rückzug bewogen? Freiwillig passiert sowas doch nicht, oder?
      Ehemalige NPD-Wähler sind nicht automatisch zur Rechten gewechselt. Sie sind zu Hause geblieben oder haben die Mogelpatrioten der AfD gewählt.
      Das Wahlergebnis und die Wahlkampfstrategie kann ehrlicherweise nur als Debakel bzw. desaströs bezeichnet werden.
      Eine ehrliche Analyse und ein Strategiewechsel sind dringend nötig.

      • @Konsul:
        Diese Annahme ist völlig falsch. Für das erste Ratsmandat braucht eine Partei mindestens 0,65 Prozent. Nach den Ergebnissen der letzten Europa- und Landtagswahl war auszuschließen, dass die NPD, in Konkurrenz zur Partei DIE RECHTE, diese Hürde überspringen kann. Somit wären NPD-Stimmen verschenkt gewesen und hätten Die Rechte sogar noch geschwächt. Zum Einzelantritt gab es deshalb keine Alternative, zumal es der Wunsch vieler Wähler war, dass nur eine rechte Partei antritt…

  7. Egal ob, Thomas Westphal (SPD) oder Andreas Hollstein (CDU) Bürgermeister wird, keiner von beiden kann Herrn Brück das Wasser reichen.

    Die erste Ratssitzung dürfte spannend werden.

    🙂

    • @INFORMIERTER Vielen Dank für die Info. Die Erläuterung war hilfreich, weil sie für uns neue Thesen beinhaltete.
      In wie weit das Ergebnis zur Europawahl, als Parameter für die Kommunalwahl gelten kann, müsste man vielleicht nochmal klären.
      Sicher ist, dass der Hauptkonkurrent die AfD ist.
      Die NPD im Osten flog ja wegen ihr aus den Parlamenten.

  8. Opportunistenhasser on

    Einige Kommentatoren haben es noch nicht begriffen. Schönreden, ignorieren oder relativieren des Wahlergebnisses wird nicht zu einer zukünftigen Verbesserung führen.

    Durch den Verzicht der NPD in Dortmund zur Wahl anzutreten, hätten die NPD-Wähler eigentlich Die Rechte wählen müssen. Dies ist nicht geschehen. Man muß in diesem Fall (!) Die Rechte und NPD als eine Einheit sehen. Es sind also nun nicht mehr 2 sondern nur noch 1 Nationalist im Stadtrat! Und der Gruppenstatus ist auch weg. Ziel war es, Fraktionsstärke (min. 3 Mandate) zu erreichen. “Erreicht” wurde aber der Verlust des Gruppenstatus (min. 2 Mandate). Als Einzelabgeordneter hat man am wenigsten Rechte, als Gruppe etwas mehr. Am meisten Rechte hat man als Fraktion.

    Die Rechte sitzt zudem in einer Bezirksvertretung weniger. Ausgerechnet die BV Nord (sozialer Brennpunkt) mit Siegfried Borchardt wurde verloren.

    Die Anzahl der Patrioten insgesamt ist auch weniger oder max. gleich geblieben.

    Was gibt es da – trotz gutem Wahlkampf und guter Arbeit von Die Rechte, insbesondere M. Brück – zu feiern?

  9. Ich versuche mich dann auch mal an einer, auch wenn mir das sehr viele hier nicht glauben wollen, möglichst objektiven Analyse der Ergebnisse der Partei Die Rechte.

    Zunächst mal das “positive” für die Partei. Sowohl bei der OB-Wahl als auch unter anderem in Huckarde wurden sehr respektable Ergebnisse erzielt. Allerdings muss man auch schauen, warum die Kandidaten, wahrscheinlich, gewählt wurden. Sowohl dem OB Kandidaten, als auch dem Kandidaten in Huckarde, Brück, kann in Dortmund durchaus einige Bekanntheit unterstellen. Durch diese Popularität kann man diese Achtungserfolge erklären. Ob das mit den inhaltlichen Positionen zusammen hängt, bleibt aber zumindest fraglich.

    Nun zu den negativen Resultaten. Insgesamt hat die völkisch.nationalistische Bewegung herbe Verluste hinnehmen müssen. Zwar hat die Rechte ein paar Stimmen hinzugewonnen, aber wenn man etwas tiefer in die Analyse geht, muss man erkennen, dass fast alle Stimmen, die bei der letzten Wahl u.a. auch an die NPD gegangen sind, verloren wurden. Insbesondere der Verlust in der BV Nord ist hier ziemlich schmerzhaft. Das aber mit der Inhaftierung vom Kandidaten der Partei in Zusammenhang zu führen, scheint mindestens fragwürdig, da diese schon etwas länger zurück liegt.

    Insgesamt lässt sich sagen, dass völkisch-nationalistische Programme immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung hat. Anhaltspunkt dafür ist auch das überaus schwache abschneiden des nationalen Bündnisses für das Ruhrparlament. Auch in Dortmund, wo Die Rechte ungefähr 1,2-1,3% bekommen hat, konnte das Potential nicht ausgeschöpft werden. Warum das so ist, ist allerdings fraglich. Wussten die Wähler einfach nicht, was sie da überhaupt wählen oder war das Interesse an dieser Institution einfach nicht gegeben, oder wollten die Anhänger völkisch-nationalistischer Parteien den Zusammenschluss einfach nicht akzeptieren.
    Der eklatante Unterschied zwischen Die Rechte und den NBR sind zumindest schwer zu erklären.

    Und jetzt, an alle Hetzer, könnt ihr das gern zerpflücken….

    • “Der eklatante Unterschied zwischen Die Rechte und den NBR sind zumindest schwer zu erklären.”

      Tatsächlich?

      Die Abkürzung NBR steht für:

      Nitrile Butadiene Rubber, siehe Acrylnitril-Butadien-Kautschuk
      Nahbereichsradar
      National Board of Review, US-amerikanische Filmorganisation
      Neue Berliner Räume, Kunstprojekt
      North British Railway, britische Eisenbahngesellschaft
      Nürburgring, berühmte Rennstrecke in Deutschland

      Also ich sehe da schon Unterschiede…

  10. RotesBündnisDortmund on

    Hallo,

    auch wir vom Roten Bündnis Dortmund gratulieren unserem Kameraden Michael Brück
    zum Wiedereinzug in den Stadtrat.

    Wir hoffen -nein, wir sahen nachweislich- , dass wir die Mean Street Antifa Dortmund und Koralle während des Wahlkampfes etwas verwirren konnten. Außerdem bedanken wir uns für zahlreiche neue Erkenntnisse, teilweise übermittelt durch Abtrünnige Dortmunder Antifa-Strukturen.

    Liebe Grüße

    S.

  11. Renate Schmelzer on

    Ich fand die Wahlplakate durchweg zu weichgespült.

    Dann kann man doch bis an die Grenze des Erlaubten gehen, zB wie DiePartei mit ihrem “Nazis töten.”

  12. Konstruktive Kritik:

    -Es wird viel zu viel Wert auf Plakate gelegt. Mal ehrlich: Wer hat sich schon einmal von einem Wahlplakat beeinflussen lassen? Gerade jetzt, in Zeiten des Internets?

    -Zu “normalen” Demos (mit Fahnen, Transparenten usw.) geht kaum noch jemand und viel schlimmer: Es nimmt sie auch niemand mehr wahr! Diese Zeiten sind seit gut 20 Jahren vorbei. “Das haben wir immer so gemacht” funktioniert auch im Wahlkampf nicht.

    -Es fehlen kreative Aktionen, die auch und gerade eher unpolitische Menschen emotional ansprechen. Leute wie Tim Kellner, der eher weichgespülte “Neverforgetniki” oder Sven Liebich aus Halle (ganz egal was man von diesen Leuten auch halten mag) machen es doch vor? Die haben zehntausende von “Followern”?
    Besonders Liebich, mit seinen irren, aber unbestreitbar kreativen Aktionen (z.B. “Hartz 4er zu Kanonenfutter”, in gebrauchter Bundeswehruniform gleich neben einem BW-Infostand) hat einen treuen Anhängerkreis. Liebich übernimmt bei seinen Aktionen meist die Argumente seiner politischen Gegner und überspitzt diese. Während bei einer “Die Migranten nehmen uns die Wohnungen weg“-Aktion die Leute gelangweilt weiter gehen, stellt sich Liebich hin und macht eine “Rentner aus den Wohnungen werfen! Dann haben wir noch mehr Platz für Flüchtlinge!“-Aktion. DAS erweckt in der mit Informationen überfluteten Gesellschaft noch die Aufmerksamkeit der Leute! Noch lustiger sind bei Liebichs Aktionen übrigens die hilflosen Reaktionen der Antifa, der etablierten Parteien und des Staatsapparates. Bisher hat noch niemand von denen ein Mittel gegen Liebich gefunden, im Gegenteil! Die Antifa macht sich in Halle bei ihren hilflosen “Anti-Liebich”-Demonstrationen ständig selbst lächerlich. Die linke Satirepartei “Die Partei” verfährt übrigens ähnlich (aber bei weitem nicht so aggressiv wie Liebich) und fährt nicht nur lokal begrenzt regelmäßig Wahlergebnisse ein, bei denen rechte Parteien blass werden.

    Ihr habt doch die Leute mit juristischer Ausbildung und müsstet wissen wie weit man bei so einer Aktion gehen kann, bzw. was man keinesfalls ansprechen darf? Setzt Euch doch mal zusammen und macht so eine Aktion zur Probe.

    Damit wir uns jetzt nicht falsch verstehen: Die Rechte soll zu keiner Spaßpartei werden, aber etwas mehr “Spaß” bei den Aktionen lockt dann auch wieder die Leute an, welche sich mit Fahnenmärschen nicht (mehr) recht identifizieren können.

    Nichts für ungut, alles Gute für die Zukunft!

  13. Bla… bla…bla…

    Ich kann es nicht mehr lesen… ständig kommt irgend ein dahergelaufener Freak und meint das er den Masterplan hat und man es doch so oder vielleicht so machen sollte, aber auf keinen Fall so wie es gemacht wurde.

    Wo wart ihr Maulhelden denn im Wahlkampf?
    Klebt ihr an eurer Tastatur fest oder habt ihr wieder kein Geld um nach Dortmund zu fahren und die dortigen Kameraden zu unterstützen? Es nervt nur noch!

    Beste Glückwünsche an Michael Brück, auch wenn nicht das gewünschte Ergebnis erzielt wurde, kann man dennoch stolz sein, dass man wenigstens das Mandat halten konnte… nicht wie in anderen Städten…

    • Hermann the German on

      Den Masterplan hat niemand und in einer Nation mit 82 mio Bundestrainern ist es auch in der Politik so, dass im Nachhinein jeder nen besseren Vorschlag gehabt hätte.

      Dennoch muss man analysieren, was falsch gelaufen ist. Das Wohnraum-Plakat war zeitgemäß, das Islam-Plakat auch stets Thema.
      Abzusehen war jedoch, dass Umwelt- und Naturschutz ein großes Thema war.

      ,,Zum Schutze der Natur und Umwelt musst du nicht die Grünen wählen. Gegen Kinderschänder engagieren wir uns übrigens auch.”

      Viel zu lang, aber so in etwa hätte man das Ganze angehen können. Als ehemaliges Mitglied einer pol. Kleinstgruppe weiß ich aber, dass Meinungspluralismus und flache Hierarchien kreative Ideen töten können, weil immer Leute andere Vorstellungen haben.

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