Wahlbeobachter werden: Bei der Stimmauszählung am Sonntag genau hinschauen!

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Nur noch wenige Tage bis zur Kommunalwahl und wieder stellt sich die Frage: Wird es Versuche geben, die Wahlergebnisse zu verfälschen? Nun, auch wenn von den Herrschenden in unserem Land vieles zu erwarten ist, im großen Umfang werden in Deutschland sicherlich keine Wahlen manipuliert, die Zahl der verblendeten Gutmenschen ist schlichtweg wirklich so hoch und ein nicht unerheblicher Teil der politisch Unzufriedenen verzichtet auf seine Möglichkeit, mit einem kleinen Kreuz zumindest minimalen Protest auszudrücken. Doch im kleinen Rahmen gibt es immer wieder Versuche, Ergebnisse zu verfälschen, erst zur Landtagswahl 2017 deckte DIE RECHTE auf, dass in Dortmund hunderte Stimmen falsch zugeordnet worden waren – zum Nachteil der AfD und der Partei DIE RECHTE. Immer wieder kommt es zudem vor, dass klar erkennbare Stimmen als „ungültig“ gewertet werden, weil besonders eifrige Wahlhelfer minimalste Abweichungen, etwa ein zu großes Kreuz auf dem Stimmzettel, als Grund anführen, die Stimme nicht zu werten. Und genau deshalb lohnt es sich, Wahlbeobachter zu werden: Um jede einzelne Stimme wird gekämpft! Denn gerade auf kommunaler Ebene sind bereits wenige Stimmen entscheidend!

Und so kannst Du dich einbringen:

1.) Suche ab ca. 17.50 Uhr das Wahllokal auf, in dem Du wählen warst. Um 18 Uhr schließt das Wahllokal, Du darfst aber trotzdem im Auszählraum warten, solange Du niemanden den Weg versperrst oder etwa das Auszählen behinderst. Beobachte schließlich aus der Entfernung, ob alle Stimmen gewertet werden. Weise auf Fehler hin, fertige Notizen an und sichere Beweise.

2.) Wenn es Unregelmäßigkeiten gegeben hat, wende dich unverzüglich per E-Mail an [email protected] und teile diese mit. Ebenfalls wird gebeten, eventuelle Schikanen durch den Sicherheitsdienst, der am Wahltag eingesetzt werden soll, zu melden. Es ist rechtswidrig, Dir die Anwesenheit bei der öffentlichen Auszählung zu versperren. Sollten solche Vorgänge in größerem Umfang nachgewiesen werden, könnte im Extremfall sogar eine Neuwahl, mindestens aber eine Neuauszählung, erzwungen werden.

3.) Wichtig: Notiere Dir auch immer die Abschlussergebnisse der Wahllokale. Diese werden durch die Wahlvorstände telefonisch an die Verwaltung weitergegeben, manchmal kommt es dabei zu Zahlendrehern und Vertauschungen. Um diese schnell aufzuklären, ist deine Hilfe wichtig!

Wo Du hingehst, ist Dir überlassen. Auch an den zentralen Briefwahlzentren in den Westfalenhallen werden viele Augen gebraucht, die den Auszählern auf die Finger schauen. Aber wenn Du es lieber bequem um die Ecke magst, schau in deinem Wahllokal vorbei. Wenn das jeder macht, ist auch eine flächendeckende Wahlbeobachtung gewährleistet.

Werdet Wahlbeobachter: Jeder zählt!

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11 Kommentare

  1. Sehr schön, dass das Sprachrohr der Kleinstpartei Die Rechte indirekt zugibt, das eben jene Kleinstpartei eigentlich politisch vollkommen bedeutungslos ist.

    • Er nun wieder. Nach eigenen Angaben mit “Schwerpunkt im Bereich Geschichte bzw. historischer Linguisitk”, d.h. zu 100% vom Steuerzahler finanziert und noch nie im Leben produktiv gearbeitet.

      Viele, die wie “Horst” für die Blockparteien kämpfen, tun dies rein aus egoistischen finanziellen Motiven. Wer finanziell vom Ausbeutersystem abhängig ist und profitiert, neigt dazu gegen jegliche Opposition zu sein. Bei einem Machtwechsel könnte es schnell vorbei sein, mit dem bequemen Leben auf Kosten anderer. Seinen eigenen Egoismus tarnt man natürlich gerne als “Kampf gegen Rechts, Nazis”. Kommt ja besser an, als wenn man sagt, daß man sein Leben auf Kosten anderer sichern möchte.

    • @Systemhorst

      Warum wird “Die Rechte” dann so massiv bekämpft und du verwendest immer wieder Zeit hier Störkommentare abzugeben?

      Die Angst das sich die Machtverhältnisse mal ändern, muss schon groß sein.
      Das geht manchmal schneller als viele sich vorstellen können.

      Deine Mühen hier sind jedoch vergebens Horst.
      Egal was zukünftig passiert, ob die Machtverhältnisse sich ändern oder die Machthaber bleiben, du wirst in Zukunft nur noch am Existenzminimum leben. Denn die NWO sieht auch für dich nur noch ein geringes Grundeinkommen vor. Obwohl es offensichtlich ist, ist dir anscheinend entgangen, daß derzeit ganz gezielt Existenzen zerstört werden. Diejenigen die vom Steuergeld leben kommen auch noch dran. Da hält man sich derzeit noch zurück, damit diese nicht aufmucken. So wiegt man diese in falscher Sicherheit. Die Steuergeldempfänger werden bald nicht mehr benötigt.
      ==========================================
      Entstehen so die Bilder der Systempresse für den Pandemieschwindel?
      https://streamable.com/v24sfa

      • Man sieht gerade in Moria was passiert, wenn manchen unter den “Migranten” Geld vorenthalten wird. Diese Teile der “Migranten” stecken gerade auch die Ländereien rund um den Hafen im Brand um Druck aufzubauen.
        Es ist also anzunehmen, daß wenn die öffentlichen Gelder knapp werden, diese Gelder umverteilt werden von vom Steuerzahler finanzierten Leuten mit “Schwerpunkt im Bereich Geschichte bzw. historischer Linguisitk” zu den weit aggressiveren Invasoren. Ehrlich gesagt muss ich sagen: Ich freue mich schon darauf!

        • Warum warten? Der Horst hat bestimmt noch genug Platz und noch genug Geld, um bei sich zuhause mal ein echtes Zeichen gegen Rechts zu setzen und eine handvoll Moriamigranten aufzunehmen.

          Was man von anderen fordert, daß sollte man zunächst einmal selbst leben.

          Oder ist der Horst etwa gegen die Ansiedlung der Moriamigranten in Deutschland?

          • Da kommt wahrscheinlich das Till Schweiger “Argument”:
            “Leider bin ich beruflich stark in Anspruch genommen und habe deshalb keine Zeit”

    • 16-jährige Lünerin belästigt und geschlagen,Tische geworfen, Retter bespuckt

      Nach ersten Zeugenaussagen sprach der aus Soest stammende Mann gestern Abend gegen 21.20 Uhr ein junges Mädchen auf der Schleswiger Straße an, und zwar „in aufdringlichster Weise“, schildert Polizeisprecher Gunnar Wortmann.
      Die 16-jährige Lünenerin sagte dem 24-Jährigen, dass er sie in Ruhe lassen sollte. Was passierte?
      Er wurde gewalttätig, schlug ihr mit der Faust ins Gesicht und den Bauch.
      Die 16-Jährige flüchtete in ein nahegelegenes Café.
      Der gewaltbereite Belästiger rastete daraufhin vollkommen aus und warf Tische und Stühle gegen die Eingangstür. Dabei verletzte er sich selbst im Gesicht.

      Auf unsere Nachfrage ergänzte er, dass es sich bei dem in Soest wohnenden Mann um einen 24-jährigen Eritreer handelt, der „wegen gleichgelagerter Delikte“ polizeibekannt sei.
      Haftgründe bestanden nicht.

      Quelle: Polizei Dortmund”

      16-jährige Lünerin belästigt und geschlagen,Tische geworfen, Retter bespuckt – Rundblick unna

      Da kann sich die RECHTE ruhig zurücklehnen, Horsti. Über kurz oder lang wird die Bedeutung bei dem Verhalten deiner “Freunde” zunehmen… 😉

  2. Meines Erachtens muß es nicht das Wahlokal sein, in dem man wählen war. Sondern jeder kann in egal welchem Wahllokal nach 18:00 die Stimmenauszählung verfolgen.

  3. achtcolaachtbier on

    Moin Moin,
    sehr geehrter m/w/d Horst, ich muss gestehen das ich ihren Beitrag nicht verstanden habe. Bitte erklären
    sie mir ihren sachlichen Beitrag, sodass ich NAZI ihn verstehen kann.
    Für ihre Mühe besten Dank im voraus.

    MkG

    • Horst stört es ungemein das die Auszählung überwacht werden soll (bei mir z.B. zählen ausschließlich alte und vom Aussehen her linke, lesbische Lehrerinnen aus).

      Da er das so nicht schreiben kann, versucht er nach uralter Taktik vom eigentlichen Thema abzulenken.

      @Horsti: Du kannst deinen alten, linken Lehrerinnen schon einmal sagen das ich am Sonntag um 18:00 Uhr im Wahllokal antanzen werde. Auch wenn es euch Gestalten nicht in den Kram passt. 😀

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