Zum 8. Jahrestag: Das DortmundEcho verabschiedet sich!

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Am 27. September 2012 erschien der erste Artikel auf dem DortmundEcho, das nach dem Verbot des „Infoportal Dortmunds“ gut einen Monat zuvor in eine nachrichtentechnische Lücke stieß. Wie kein zweites Medium deutschlandweit, berichtete das DortmundEcho aus rechter Sicht über lokale Nachrichten, Ereignisse und gab insbesondere auch den Aktivitäten der Partei DIE RECHTE Öffentlichkeit, die in anderen Medien nahezu gänzlich verschwiegen wurden. In all dieser Zeit ist es gelungen, ein Millionenpublikum zu erreichen: Viele Artikel erreichten Zugriffszahlen im fünfstelligen Bereich, zwei Artikel schafften sogar sechsstellige Leserzahlen, der Server brach zwischendrin unter der Last der Zugriffe ein. Eigentlich eine Erfolgsgeschichte – oder?! Nun, in den letzten 8 Jahren hat sich das Nutzerverhalten im Internet weiter verändert. Traditionelle Blogs, das sogenannte „Internet 1.0“, wurden durch soziale Medien ersetzt, deren Reichweiten um ein vielfaches höher lagen und letztendlich sogar noch einfacher zu betreuen waren. Anfangs sehr zum Nutzen des DortmundEchos, erreichten Berichte vor allem bei Facebook regelmäßig weite Verbreitung, bis einerseits immer weitere Zensur und andererseits ein verändertes Nutzerverhalten diese Reichweite in den letzten Jahren deutlich zurückgehen ließen. Der Trend zu Netzwerken wie Instagram, Whatsapp oder Telegram schafft hohe Verbreitungsmöglichkeiten, die Zugriffe auf externe Links sind aber vergleichsweise gering, oft werden nur noch Bilder und Überschriften konsumiert – das ist keine erfreuliche Entwicklung, aber eine Realität, der sich gestellt werden muss. In den letzten zwei Jahren stagnierten die Besucherzahlen und das DortmundEcho wurde eher zum Nachschlagwerk für Linke, Journalisten und Behörden, als zu einem tagesaktuellen Medium, das in angemessener Form abgerufen wird. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die ernüchternde Feststellung, dass insbesondere gut aufbereitete, teils mühevoll recherchierte Artikel deutlich geringere Reichweiten erzielten, als umformulierte Polizeipressemitteilungen, deren politischer Nachrichtengehalt über das jeweilige Ereignis hinaus gering ist. Nach langen Überlegungen wurde deshalb im zweiten Quartal 2020 der Beschluss gefasst, das DortmundEcho noch bis zum 8. Jahrestag, zufälligerweise gleichzeitig der Tag, an dem sich der neue Oberbürgermeister entscheidet, zu betreiben und anschließend die journalistische Arbeit an diesem Projekt einzustellen.

Das DortmundEcho wird in Teilen als Archiv weiterbestehen

Bereits vor dem Kommunalwahlkampf, wurden alle Artikel und Kommentare, die über das Jahr 2020 hinausreichten, ausgeblendet – der primäre Grund lag in dem Umstand, dass in 8 Jahren und bei über 4400 Artikeln durchaus auch Positionen vertreten wurden, die bei heutiger Betrachtung als überzogen oder falsch gelten. Um diese Artikel im Kommunalwahlkampf außen vor zu lassen, erfolgte deshalb die Ausblendung. Nach Prüfung, welche Artikel für das Verständnis Dortmunder Lokalpolitik und insbesondere die Entwicklung der nationalen, patriotischen Opposition einen Archivwert haben, wurden einzelne Artikel wieder freigeschaltet und stehen als Nachschlagwerk zur Verfügung.

Altes geht, etwas Neues ensteht (hoffentlich)

Wenn politische Abläufe oder Strukturen zur Routine werden, besteht die Gefahr, dass nur noch ein Selbstzweck bedient wird. Der eigene Anspruch an die Gestaltung des DortmundEcho konnte (oder wollte) vor allem in den vergangenen Monaten nicht mehr erfüllt werden. Ähnlich, wie sich für patriotische Strukturen in ganz Dortmund ein „Update“ und eine Neuausrichtung empfiehlt, verschließt sich das DortmundEcho diesem Prozess nicht. Natürlich wird es auch weiterhin Kanäle geben, über die Informationen der patriotischen Opposition verbreitet werden, vor allem den Telegram-Kanal und den Twitter-Account der Partei DIE RECHTE. Viel stärker genutzt werden müssten auch Videoportale wie Youtube, Dailymotion usw., auf diesem Gebiet besteht Nachholbedarf. Und, möglicherweise wird es auch wieder eine reguläre Internetpräsenz geben, auf der Hintergrundtexte, die in ihrer Länge nicht über die „kurzatmigen“ sozialen Netzwerke zu vermitteln sind, publiziert werden – mit höchster Wahrscheinlichkeit aber nicht in Form eines Nachrichtenportals, das einen tagesaktuellen Anspruch erhebt.

Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Leser und Unterstützer des DortmundEchos, einem lokalen Blog, der morgens bei Arbeitsbeginn über die Monitore im Polizeipräsidium, bei der Stadtverwaltung und der Lokalpresse flatterte, der bei politischen Gerichtsprozessen als Faktor für eine möglicherweise zu erwartende Öffentlichkeit galt („Steht schon etwas über die Verhandlung beim DortmundEcho?“) und auf dem Linksextremisten oft nächtelang mit der F5-Taste saßen, um mögliche Veranstaltungsankündigungen unverzüglich zu sehen.

Dortmund, den 27. September 2020

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Verbreiten.

44 Kommentare

    • es ist bedauerlich, denn ich habe jeden morgen eure seite aufgerufen um zu lesen was in dortmund wirklich so los ist, schade, ich wünsche euch für das weitere viel glück und vor allem gesundheit

  1. Ich habe Dortmundecho immer gerne gelesen (auf dem PC), aber ihr habt damit völlig recht:

    “Wenn politische Abläufe oder Strukturen zur Routine werden, besteht die Gefahr, dass nur noch ein Selbstzweck bedient wird. Der eigene Anspruch an die Gestaltung des DortmundEcho konnte (oder wollte) vor allem in den vergangenen Monaten nicht mehr erfüllt werden. Ähnlich, wie sich für patriotische Strukturen in ganz Dortmund ein „Update“ und eine Neuausrichtung empfiehlt, verschließt sich das DortmundEcho diesem Prozess nicht.”

    Dabei wünsche ich Euch viel Erfolg!

    • @Annabell
      Auch ich habe Dortmundecho fast tagtäglich (ebenso nur auf dem PC) gelesen. Nun haben die personellen kräfte der Partei Die Rechte es in letzter Zeit auch schwer gehabt, bzw. es wurde ihnen schwer gemacht.Wir haben es ja mitbekommen.

      Auf ein Update freue ich mich, und ich finde der eine oder andere von den zahlreichen Kommentatoren und Leser sollte für sich überlegen, inwieweit man selber mitwirken kann. Ich glaube nicht, dass eine Opposition sich auschließlich über soziale Netzwerke bewerkstelligen läßt. Wartend läßt sich nichts verändern.

      Anmerkung:
      “…….. und auf dem Linksextremisten oft nächtelang mit der F5-Taste saßen, um mögliche Veranstaltungsankündigungen unverzüglich zu sehen……”
      Das brauchte man nicht. Weiterleitungen seitens Mitarbeiter der Stadt Dortmund kamen automatisch an die betreffenden Verteiler.

      Bedanken möchte ich mich auf diesem Wege für die viele, viele Arbeit von Euch. Schaut nach vorne…..

    • Euch alles Gute! Meinereiner war ja weniger aktiv und erst “seit kurzem” aber dennoch stiller Mitleser. Ja, die Zeiten ändern sich, keine Frage, nur gerade Medien wie Youtube und Twitter werden immer mehr der Zensur unterworfen und werden wohl für Patrioten längerfristig keine Heimat…

      Der Waldschrat bedankt sich für eine stets faire Berichterstattung und hier und da wohlmeinende Verbesserung seiner manchmal “über die Stränge schlagenden Beiträge”, gehabt Euch wohl!

      Vielleicht liest man sich wieder und sieht sich einmal, der Waldschrat ist “einer mit Wikingerbart” und wird auch weiterhin seinen Weg gehen, gerade im Wissen der guten 12 Jahre!

  2. Hansi Stammleser Albanski on

    Damit verschwindet nun auch das letzte objektive Nachrichtenportal der Stadt. Schade. Wird fehlen. Danke für all die Arbeit und Mühe in all den Jahren!!

  3. °°KlarText°° on

    Sehr schade, auch für Menschen wie mich, die regelmässig gern “ihren Senf” in Form von Kommentaren dazu gegeben haben. Werde die Artikel vermissen, in denen so angenehm “KlarText” geredet wurde.
    Ich bin allerdings zuversichtlich, dass die Energie, die von der Redaktion bis dato ins Dortmundecho gesteckt wurde, an anderer Stelle besser genutzt werden wird.

  4. Möchte zum Abschluss noch auf die wichtigen Aussagen einer Neurologin zur Maskenpflicht und allgemein zu den Corona-Maßnahmen hinweisen. Ihr Video wird bei Youtube ständig gelöscht.

    Neurologin kritisiert Maskenpflicht und Abstandsregeln: „Menschenverachtend und kriminell“
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neurologin-margareta-griesz-brisson-kritisiert-maskenpflicht-kindern-und-jugendlichen-den-sauerstoff-zu-rauben-ist-kriminell-a3344105.html

    Video der Neurologin:
    https://www.bitchute.com/video/xD5gvDL3RIGb/

    #MaskenTöten

  5. Dortmund Echo mag nicht mehr bestehen, aber der Kampf für Volk und Reich wird unvermindert weitergehen.

    Dank an die Kameraden dieser sehr nutzbringenden Seite und man liest sich…

  6. “Ähnlich, wie sich für patriotische Strukturen in ganz Dortmund ein „Update“ und eine Neuausrichtung empfiehlt, verschließt sich das DortmundEcho diesem Prozess nicht.”

    100% Zustimmung !

  7. Bedauerlich,aber hin und wieder hat das Dortmundecho die Leute angesprochen !
    Mal sehen was kommt ! Ich wünsche allen ,die sich so lange bemüht haben,alles Gute und meinen herzlichen Dank ! Vielleicht geht es ja weiter ,an anderer Stellle !

    Aber einen Hinweis an die Pilit Bagage muss ich noch los werden ; )

    “Nice Greetings II ” ist immer noch durchführbar !

  8. Ich weiß, mein Kommentar ist seeehr lang. Aber es ist ja mein letzter. :‘-(

    Mich trifft der Schlag! Am Sonntag habe ich diese Nachricht bereits gelesen und hoffte erst, es handle sich um einen Scherz oder Click-Bating. Aber es ist wirklich wahr. Meine Stimmung ist im Arsch. Erst das schlechte Wahlergebnis, dann der Rückzug Detlef Münchs und jetzt dies.

    Ich wundere mich, wie gelassen die meisten Kommentatoren diese Nachricht hinnehmen.

    Wir müssen diese Entscheidung respektieren. Denn hinter dem DortmundEcho stehen Menschen wie du und ich mit ihrer eigenen Motivation und ihren Ansprüchen und Erwartungen. Und das Betreiben so eines Blogs erfordert Zeit und Energie, welche diese Menschen freiwillig und unentgeltlich da reinstecken.

    Gleichwohl bin ich traurig über diese Entscheidung. Obwohl mir pi-news.net ideologisch näher steht, schaute ich doch immer mit größerer Neugier und Spannung auf dem DortmundEcho vorbei. Im Gegensatz zu den meisten Lesern (siehe Artikel oben), interessierten mich die Berichte über Politik und Skandale mehr als die umformulierten Polizeimeldung. Gregor und Ulli haben regelmäßig für Nachschubmeldungen gesorgt. Den Anspruch, daß über jede Straftat tagesaktuell berichtet wird, hatte ich nie. Wenn mal einige Tage wenig oder einen Tag nichts veröffentlicht wurde, war es für mich in Ordnung. Denn ein wenig Geduld … und die Sozis sorgten dafür, daß die nächste Bombe platzte. (An Polizei, Verfassungsschutz, Medien: Das ist bildlich gesprochen! KEINE Gewaltverherrlichung! Es gibt KEINE ECHTE Bombe! Habt – ihr – das – verstanden? Ja? Wirklich?)

    Besonders gefiel mir, daß auch (sehr zugespitzte) Kritik am DortmundEcho oder an der Rechten veröffentlicht wurde und einige Leser darauf eingingen, worauf eine bereichernder Austausch stattfand. Generell haben mir auch einige Kommentatoren immer wieder zu denken gegeben und neue Einsichten vermittelt. Aber die kryptischen Teile von Stefan Stolzes Kommentaren werde ich wohl nie verstehen. 😉 Die Anzahl der Kommentare und vor allem der Kommentatoren hat allerdings in den letzten Jahren stark abgenommen. Ich habe mich immer gefragt, warum.

    Eine wohlwollende Moderation löschte meist nicht gleich meinen ganzen Kommentar, sondern nur die heikle – vielleicht strafrechtlich relevante – Stelle, kürzte oder formulierte um, wenn ich im Eifer des Gefechts z.B. gegen Gregor oder Ulli ein wenig zu scharf formulierte. 😉 Aber die Moderation ist im Laufe der Jahre auch strenger – oder vorsichtiger – geworden.

    Wo bekomme ich nun nach Christian Worch (bis 2012), den Leuchten von der Etsch und dem DortmundEcho neue rechte Denkanstöße? Wo erfahre ich, was nicht in der Ruhrpropaganda und dem Nordstadtblogger steht? Wer informiert mich über Rats- und BV-Sitzungen, Gerichtsverhandlungen die Skandale des Oberbürgermeisters, des PP und anderer tobender Sozis? Werde ich nun mit den Volksverrätern, Lügenmedien und der Lügenpolizei allein gelassen?

    Die asozialen Medien sind keine vollwertige Alternative für eine Blog wegen der Zensur. Instagram und Wattsab gehören zu Fatzebuck. Auf Youtube sind Martin Sellner und der Volkslehrer komplett gelöscht und Junge Revolution und Junge Meinung haben schon lange nichts mehr veröffentlicht. Gesperrt? Wenn Die Rechte dort mehr Videos zeigt, muß sie extrem vorsichtig sein, sich also praktisch selbst zensieren. Es wird nur eine Frage der Zeit bis zur Löschung auf Youtube sein. Twitter wird auch zensiert und hat nur zum DortmundEcho verlinkt!

    Für Telegram müßte ich meine echte Mobilnummer angeben. Das werde ich nicht tun. Das Gute am DortmundEcho ist, daß man vollkommen anonym, ohne echte e-mail-Adresse, mit Tor kommentieren kann. Und ich lese auch lieber an einem großen Bildschirm eines PC und schreibe an einer komfortablen Tastatur, als mich mit einem Mini-Bildschirm und einer Mini-Tastatur eines Schmartfons zu quälen. Die meisten Schmartfons und Tabletts sind eh nicht sicher zu konfigurieren (Update-Problematik) und unter Datenschutzaspekten ein GAU.

    Und wie wird Die Rechte nun ihre Ansichten verbreiten? Ich zitiere:

    „Man muß nämlich gut regieren, und mit einer guten Regierung auch eine gute Propaganda betreiben. Das eine gehört zum anderen. Eine gute Regierung ohne Propaganda kann ebensowenig bestehen wie eine gute Propaganda ohne eine gute Regierung. Beide müssen sich einander ergänzen.“

    Autor: ?

    Und, möglicherweise [!] wird es auch wieder eine reguläre Internetpräsenz geben“. Das hoffe ich sehr! Sehr, sehr sehr!

    Eine Lücke werde ich jetzt täglich spüren.

    Ich bedanke mich bei allen Beteiligten des DortmundEchos, auch den Kommentatoren insbesondere für die Fairness, Offenheit, Ehrlichkeit, Toleranz und offene Diskussionskultur, an der sich die Linken und Grünen mal ein Beispiel nehmen sollten. Ganz ehrlich.

    Besonderer Dank und Grüße an den Chefredakteur.

    PS: Ich habe bis zuletzt kommentiert, nur nicht als „Gemulu“.

  9. Propaganda-Panda on

    Ach Schade. Seit Altermedia war ihr das in meinen Augen wichtigste nationale Medium in meiner Nähe und nun gibt es Euch nicht mehr. Da ich kein Whatsapp , Signal, Twitter oder Instagram habe und mit der Nutzung dieser “Sofortstörer” auf dem Mobiltelefon auch sonst nix am Hut verfolge ich die Parteiarbeit nun nur noch über euren Youtube Kanal. Wir müssen uns jetzt eine neue Heimat suchen wie all die Flüchtlinge die hier herkommen.Tja, das wars dann wohl mit den lustig-spaßigen dirlewangeresquen Kommentaren. Ich hoffe das wieder ein nationales Portal für die Region entsteht wo man wieder zusammen findet wie die 10 kleinen Negerlein (im Märchen, nicht in dem Standarte-Lied 😉

  10. Hier ist einer der Kommentare vom DortmundEcho, der mich vor einigen Jahren weiter aufwachen ließ. Ich habe ihn damals kopiert und gespeichert. An den Namen des Kommentators erinnere ich mich nicht mehr.

    Der wichtigste Kommentar überhaupt!

    _____________________________________

    Anti-Weiße haben uns die „Vielfalt“ gebracht.
    Niemand sagt, daß eine Gesellschaft, die zu 100% schwarz ist, mehr Vielfalt braucht.
    Niemand sagt, daß eine Kultur, die zu 100% asiatisch ist, mehr Vielfalt braucht.
    Niemand sagt, daß eine Gesellschaft, die zu 100% moslemisch ist, mehr Vielfalt braucht.
    Scheinbar sind diese Gesellschaften schon vielfältig genug und sollen IHRE Kultur bewahren.
    Nur weiße Gesellschaften brauchen angeblich immer mehr „Vielfalt“. Weiße Gesellschaften sind erst dann vielfältig genug, wenn es dort keine Weißen mehr gibt.

    „Vielfalt“ ist nur ein Tarnwort für Weißen Genozid!

    Wir brauchen unser Land für uns selbst. Daran hängt alles.
    Kämpft gegen den schleichenden Mord an euren Völkern!
    http://www.europaeische-aktion.org

  11. Ich möchte Euch für Eure neuen Projekte ein Zitat von Henry Ford mit auf den Weg geben:
    “Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen”.

    Macht in Zukunft eine lösungs- und zielorientierte Politik.
    Stellt nicht immer nur das in den Mittelpunkt, was ihr ablehnt, sondern auch und vorallem das, was ihr befürwortet.

    Viel Erfolg und alles Gute.

  12. 1) Schlechte Kommunal-Wahlergebnisse durchgehend in NRW
    2) DortmundEcho hört auf
    3) Chris Ares hört auf
    4) AfD-Führung ist zerstritten

    2020 ist ein richtig mieses Jahr und so langsam hab ich keine Hoffnung mehr auf Besserung.

    🙁

    • Die nationale Bewegung hat es versäumt, ihre Ziele und Strategie den gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen. Man hat sich eingeigelt und genügte sich selbst. Anstatt neue Unterstützer mit neuen Ideen zu gewinnen, setzte man auf alte und oft nur lächerlich wirkende Auftritte und Aktionen. Ein Europawahlkampf, der sich um die Freilassung politischer Gefangener drehte und ein unambitionierter Kommunalwahlkampf, sind nur zwei Beispiele für strategische Fehler u. die Unfähigkeit zur Veränderung. Utopische Ziele u. Strategien gejören endlich auf den Müllhaufen der Geschichte und stattdessen müssen Antworten auf Überfremdung und Islamisierung geliefert werden, indem auf martialische Auftritte verzichtet wird und stattdessen sollte man eher innovative und kreative Aktionen, wie die der Indentitären Bewegung, entwickeln. Nur so können größere Bevölkerungsteile angesprochen werden.
      Der bisherige Weg hat keine spürbaren Erfolge ergeben.

  13. Dortmunder Weltbürger on

    Endlich! Gut das die Betreiber dieses rechte Hass-Portal freiwillig eingestellt haben. Hier wurde seit vielen Jahren Hass und Hetze verbreitet gegen die Einschränkung der Grundrechte, der Demokratie und des Rechtsstaates. Es wurden Ängste geschürt vor Mördern, Psychopathen, Vergewaltigern und totalitären Ideologien. Ermordete, Vergewaltigte, Beraubte, Verprügelte und wegen ihrer Meinungsverbrechen Inhaftierte wurden als Opfern inszeniert und benachteiligte, traumatisierte und geflüchtete Menschen als Täter verunglimpft und gegen sie gehetzt. Hier herrschte eine unerträgliche Intoleranz gegenüber Rechtsbrechern, Verrätern und Lügnern jeglicher Art. Die Regelungen des Neusprech wurden total mißachtet. Auch in den Kommentaren wurde Gedankengut verbreitet. Und schlimmer noch: Es wurde zu selbständigen Denken ermuntert, also möglicherweise sogar zu Gedankenverbrechen! Das ist brandgefährlich! Insgesamt kann man sagen, dass hier – man mag es kaum aussprechen – deutsche (!) Interessen vertreten wurden, also eine völkisch-nationale Ideologie.

    Dortmund hat kein Platz für Hass, Hetze, Intoleranz und Gedankengut. Dortmund ist bunt wie ein Rabe, weltoffen wie Windows 95 und ganz, ganz tolerant. Jetzt muß nur noch der Nazi aus dem Stadtrat raus. Ständig gibt der Widerworte und besteht sturr auf diese scheiß Meinungsfreiheit. Und dann fragt der ewig Sachen, die die Bürger nichts angehen und stört bei den Mauscheleien. Renitent besteht er auf die Einhaltung demokratischer Regeln. Der nervt!!! Und dann erdreistet der sich auch noch frech vor Gericht gegen die Stadt Dortmund zu klagen. Und das rechte Verwaltungsgericht gibt dem meistens auch noch Recht! Unglaublich! Ohne den Nazi und das “DortmundEcho” könnten wir dann endlich ungehindert mit Vollgas nach vorn. Auf den Eisberg zu. Glückauf!

  14. Warum nicht in größeren Dimensionen denken ?

    Das Führungspersonal von Die Rechte, NPD und 3.Weg und alte Vordenker wie Karl-Heinz Hoffmann. etc. könnten sich doch zusammensetzen und ein Ziel für 2025 vorgeben, in welcher Form auch immer. Gemeinsam sind wir stark, hat bei HOGESA auch kurzzeitig funktioniert und das “System” hat gezittert.

  15. Hachja, nach der krachenden Niederlage bei den Wahlen gibt eins der wichtigsten Dortmunder Nazi Portale also auf. Ich werde die verwirrten Kommentare von Stefan Stolze, die ihm vor knapp 80 Jahren einen Aufenthalt in natürlich nicht existenten Anstalten eingebracht hätte. Oder der gute alte Eisbär, der glaubt, alles besser zu wissen, und wahrscheinlich Echsenmenschen und geheime Basen auf der abgekehrten Seite des Mondes anbetet.
    Mich hat die Kommentarfunktion immer erheitert; auch hat sie mir vor Augen gebracht, was es für…. nunja, interessante Ansichten es doch so gibt.
    Das diese nicht im geringsten mehrheitsfähig sind, zeigt die Aufgabe dieses Portals. Man könnte fast sagen, die Betreiber knicken ein und ziehen sich feige zurück (was das vor knapp 77 Jahren wohl bedeutet hätte… Stichwort Feigheit vor dem Feind)…
    Die Rechte ist zumindest in Dortmund nicht mehr wirklich existent

    • @Horst
      Du agierst mal wieder mit Unterstellungen anstatt, auf das einzugehen, was jemand wirklich geschrieben hat.

      “nicht existenten Anstalten”
      Das wird gar nicht behauptet. Daran sieht man nur, wie du unüberlegt Systempostulate wiederholst. Dasselbe wird deutlich mit deinen Wiederholungen aus dem System von Echsenmenschen und Basen auf dem Mond. Das stammt alles aus den Systemmedien und nicht von mir.

      Ähnlich verhält es sich mit dem Scheinargument vom System der “Mehrheitsfähigkeit”.
      Trotz Dauermanipulation sind laut einer Focusumfrage 91% gegen die Aufnahme von Menschen aus Moria zum Beispiel.

      Die Betreiber knicken auch nicht ein, sondern orientieren sich um.

      Auch dich werden die Folgen des NWO-Systems hart treffen. Das wirst du aber in deiner Ignoranz der Realität erst merken, wenn es zu spät ist. Dann wird auch dir gewahr werden:
      Die Rechten hatten Recht

  16. Hirscheißthorst on

    …Ich hatte mal nen Hund, der hieß Horst.
    Eine Mischung aus diversen Mischlingen.
    … der war zu blöd, hat sich immer selbst ans Bein gepinkelt

    • Immer noch besser als so mancher Horst, den man einfach manipulieren kann, sodass man diesem eine Giftspritze als schützende Impfung verkaufen kann.

  17. Eingangs erstmal mein Dank für die lange und gute Nachrichtenerstattung aus deutsch-nationaler Sicht. Im Voraus wünsche ich Euch schon “Viel Glück und Erfolg” beim Versuch sich zukünftig neue Propagandawege zu erschließen. Aber das wird nicht einfach werden!

    Soll das ähnlich werden wie das Konzept der NPD bei youtibe?
    “Da tut sich was! Neustart: DEUTSCHE STIMME und DS-TV”
    https://www.youtube.com/channel/UCG6gCa3iXS18F2izzDfa2_Q
    Nuja, viel kommt da nicht und youtube hat bis heute auch nix gelöscht. Die NPD betreibt daneben aber weiterhin eine Textseite!

    ICH empfehle dazu eine zweigleisige Strategie:

    01. Diese Seite wird zeitweise fortgesetzt bis sich das Neue etabliert hat.
    02. Seiten- bzw. Kanalanmeldung und längerer Testlauf bei vielen Anbietern der asozialen Medien. Es reicht dort vorüberhehend identische Texte unterzubringen.

    Beachtet unbedingt die neue Zensurstrategie der asozialen Medien gegen ALLES was von der beabsichtigten WELTMEINUNG abweicht. Dabei könnt Ihr Euch an der Zensurpraxis gegen den Volkslehrer Nikolai Nerling örientieren und möglicherweise paar von seinen Anbietern ebenfalls benutzen. Die haben allerdings nicht eine so eine große Reichweite wie die Monopolisten der Sorte youtube bei Videos.

    Der Ösi Martin Sellner mit seiner Truppe wurde erfolgreich medial kaltgestellt. Ja, so ergeht’s einem wenn man nicht rechtzeitig für Ersatzstrukturen gesorgt hat! Zerstört daher nicht mutwillig das was Ihr in Jahren mit viel Arbeit und Mühe aufgebaut habt! twitter & Co. zensieren heute sogar ihren trumpligen Donald.

  18. Ich finde es sehr schade! Auf jeden Fall ist es wichtig, den LINKen nicht das Feld und Deutschland zu überlassen und eine Solidarität unter uns anzustreben, wie sie eben genau bei jenen bunten Dämonkraten vorbildlich ist.

  19. Also nun sehe ich mich bestätigt . Einige widerliche Kommentatoren der linken Sorte haben sich also versucht Gedanken zu machen . HIHI . Gemulu hat vieles nicht verstanden, das war mir klar .Das passt in das Bild was ich von ihm habe ! Horst denkt ,womit auch immer, das er der Einzige ist der etwas sagen darf . Und der selbsternannte Wutbürger hat vergessen wie viele Menschen von beschnittenen Populationen zu Schaden gekommen sind . Die linken ,die so stinken ,werden
    sich nun zusammen setzten und sich gegenseitig infizieren! Aber eins begeistert mich richtig : Die Polit Bagage hat angekündigt nach der Seuchen Zeit die Leistungen zu kürzen . Ich hoffe dann das die linksradikalen Schmarotzer dann selber mal Arbeiten müssen, weil die Menschen diese nicht mehr durchfüttern wollen .

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