Nordstadt: Polizei verheimlicht Messerstecherei auf der Münsterstraße!

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Die Dortmunder Nordstadt soll ein sichererer und lebenswerter Ort werden – das beteuern etabliete Politiker ebenso gebetsmühlenartig, wie ihre Genossen bei der Polizeiführung. Die Realität spricht freilich eine andere Sprache und über die Westfalenmetropole hinaus ist der Norden längst als Ghetto bekannt. Bezeichnenderweise dringt jedoch nur ein Bruchteil der Straftaten, die tatsächlich zwischen Hafen und Borsigplatz begangen werden, an die Öffentlichkeit. Aktuell sorgt ein Vorfall für Aufregung, der sich bereits am Donnerstag (17. August 2017) im Kreuzungsbereich Fußgängerzone Münsterstraße / Mallinckrodtstraße ereignet haben soll: Unter dem Titel „Messerangriff in Dortmund – Person schwer verletzt“, berichtet die Filmredaktion „Videonews24.de“, die sich vor allem auf die Dokumentation von Polizei – und Feuerwehreinsätzen spezialisiert hat, über einen Vorfall, von dem die Öffentlichkeit bisher keine Kenntnis hatte. Mittlerweile werden offenkundig schon schwerste Straftaten, Messerstechereien im öffentlichen Raum, verschwiegen, um die Bevölkerung nicht weiter zu verunsichern. Statt mit immerneuen Imagekampagnen ein realitätsverzerrendes Bild zu suggerieren, wird es Zeit, endlich mit der Wahrheit herauszurücken. Und dazu gehören auch die Hintergründe der Messerstecherei, die sich am 17. August 2017 auf der Münsterstraße ereignete – auf „Dortmunds lebendigem Pflaster“, wie der Namenszusatz lautet, den die Stadt mit einem Hauch von Realsatire an die Problemstraße im Norden vergeben hat.

Nachfolgend das Filmmaterial von Videonews24:

17.08.2017 – VN24 – Messerangriff in Dortmund – Person schwer verletzt from VideoNews24 on Vimeo.

Weiterer Raubüberfall am Freitag (18. August) an der Bornstraße

Die Messerstecherei an der Münsterstraße war nicht der einzige, schwere Vorfall, der sich in den vergangenen Tagen in der Nordstadt ereignete: Während die Polizei bisher zur Messerstecherei schweigt, berichten die Beamten an anderer Stelle von einem Raubüberfall, der sich am Freitagabend (18. August 2017) gegen 21.09 Uhr auf der Bornstraße zugetragen soll. Demnach befand sich eine 42-jährige Frau fußläufig auf dem Heimweg und führte dabei ein Gespräch mit ihrem Mobiltelefon, als ihr plötzlich ein unbekannter Mann an den Hals griff und ihr Handy ergriff. Der Kriminelle flüchtete mit seiner Beute über die Jägerstraße auf die Gronaustraße, die er anschließend in nördliche Richtung verließ. Zwar verliert die Polizei kein Wort zur ethnischen Herkunft des Täters, er soll jedoch ca. 22 Jahre alt, 1,70 m groß und von “stabiler Figur” sein, zur Tatzeit trug er einen weißen Pullover mit Kapuze und “schwarzes, gelocktes Haar”.

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9 Kommentare

  1. Wenn die #Polizei die #Messerstecherei in der #Nordstadt veröffentlicht hätte, spielte dies doch nur den Rechten in die Hände, wie man hier doch sieht.

    Keiner soll in der Nordstadt / Münsterstraße Angst haben. Da aber Teile der Polizeimeldungen die Bevölkerung verunsichern könnte, wurde intern demokratisch abgestimmt, nur auszugsweise zu veröffentlichen, besonders wenn die mutmaßlichen Täter Deutsche sind, wird jedoch umfassend berichtet. Das alles dient dem Schutze der Bürger!

    Kriminalität verschweigen gegen Rechts!

    Alerta Alerta Antifa

  2. Kleinholthauser on

    Wie ich von einem in der Nordstadt wohnenden Kollegen erfuhr dringen die meisten der dortigen Straftaten erst gar nicht mehr bis zur Polizei durch. Sie werden wohl K***nuckenintern per Sharia-Recht ‘verhandelt’.

  3. Unsere Repuplik Degeneriert doch am modernen Schweigentum,zb geht es unserer,mehr oder weniger Selbsternannter Kanzlerin doch momentan im Zusammenhang mit der irrwitzigen ‘Groß Europa’-Idee doch darum,dieses Land auf das Niveau von ehemaligen Herunter zu Degenerieren.,und dazu schreckt diese auch nicht davor zurück, u.a.frende Kulturen und Religionen.
    dazu zu Mißbrauchen.
    Auf diesem Wege werden dann auch halt,quasi im ‘Drive-by’-Verfahren etwa 44% der Gesellschaft,die sich aus Systemverlierern wie Rentner,Behinderte,Vereinsamte,Homosexuelle,Arbeitslose etc zusammensetzt,die alle ja (aus rein wirtschaftlicher Sicht) eh nur Schädlich für den Staatsarerar sind,gleich mit entsorgt, – Voila!

    • Die Dritte-Welt in Europa zu etablieren, wird von vielen Populisten noch viel zu negativ wahrgenommen. Für den endgültigen Durchbruch vom Kommunismus in Europa, ist dies jedoch zwingend notwendig. Die Europäer sollen eben abgeben, damit alle auf dem gleichen niedrigen Niveau in Europa sind, nur so sind die Vereinigten Staaten von Europa möglich. Das ist doch die absolute Gleichheit vom Kommunismus, die wir Demokraten anstreben. Keine Grenzen, keine Länder, keine Nationen, keine Völker, keine Rechte. Das ist unser Programm.

      Alerta Alerta Antifa

  4. Hallo
    Bereits am 03.08.2017 gab es ebenfalls eine Messerstecherei wo die Polizei nichts von berichtet hatte

    ebenfalls zu lesen auf videonews24

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