Sonnenplatz: Dritte Kundgebung für mehr Sicherheit in Dortmund störungsfrei und mit großer Aufmerksamkeit durchgeführt!

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Im Vorfeld der Kundgebung, die für Samstagmittag (14. September 2019) auf dem Sonnenplatz, mitten im Kreuzviertel, angekündigt war, rief sogar die linksextreme Vereinsführung von Borussia Dortmund zu Gegenprotesten auf – kaum ein Anhänger, der auf dem Weg zum Heimspiel gegen Leverkusen war, folgte dem Aufruf jedoch. Letztendlich fanden sich ab 13 Uhr maximal 150 Gegendemonstranten, die sich auf zwei Kundgebungen verteilten, ein, die rund 60 Aktivisten der nationalen Opposition gegenüberstanden. Erneut machten verschiedene Redner deutlich, weshalb DIE RECHTE aktuell in die Öffentlichkeit geht und darauf hinweist, was es für einen Skandal darstellt, wenn einerseits in Dorstfeld eine Wand bewacht wird, während die öffentliche Sicherheit in unserer Stadt zunehmend aus den Fugen gerät. Während es am Vorabend bei der Kundgebung in der Nordstadt noch zu massiven Polizeirepressionen und Übergriffen gekommen war, verlief die Kundgebung am Sonnenplatz störungsfrei, der Polizeieinsatz wirkte insgesamt kompetenter, wenngleich es in der Abreisephase durch eine polizeiliche Kommunikationspanne kurzfristig hektisch wurde, als das Lautsprecherfahrzeug an der – kurz zuvor mit einem Beamten an einer Sperrstelle kooperierten – Abreise gehindert werden sollte. Auch diese Situation ließ sich jedoch zügig lösen, so dass An- und Abreise der Demonstranten, sowie des Lautsprecherfahrzeuges, planmäßig verliefen – auch das muss beim Verhalten der Dortmunder Polizei manchmal betont werden, selbstverständlich sind solche Vorgänge leider nicht, wie ein Blick in die Nordstadt gezeigt hat.


Trotz großspurigen Aufrufen ließen sich nur wenige Anhänger im “Kampf gegen Rechts” instrumentalisieren

Borussia Dortmund verschafft Kundgebung große Aufmerksamkeit

Dankenswerterweise rief Borussia Dortmund nicht nur im Vorfeld dazu auf, zum Sonnenplatz zu kommen, sondern positionierte sich auch noch in der Halbzeitpause des Heimspiels gegen Leverkusen mit einer eindeutigen Botschaft, in der den Anhängern gedankt wurde, die im Vorfeld gegen die „Nazikundgebung“ auf dem Sonnenplatz demonstriert hätten – tatsächlich werden im Stadion wenige Dutzend Personen gewesen sein, die sich überhaupt an den Gegenprotesten beteiligten, während 99,9 Prozent der Besucher entsprechende Aufrufe ignorierten und keine Lust auf eine linksextreme Vereinnahmung ihres Lieblingssportes haben. Die Aufmerksamkeit, die u.a. durch den Aufruf des BVBs, aber auch die Presseberichterstattung im Vorfeld und Nachgang der Veranstaltung entfaltet wurde, trug dazu bei, das Veranstaltungsanliegen weit über den ursprünglichen Empfängerhoirzont hinaus zu vermitteln, einmal mehr hat sich Borussia Dortmund als guter Multiplikator bewiesen.


Auch im Westfalenstadion betreibt die BVB-Führung politische Stimmungsmache

Ein Fazit des Aktionswochenendes, das eine direkte Antwort auf die polizeiliche Dauerpräsenz in Dortmund-Dorstfeld darstellt und sicherlich nicht die letzte Aktion gewesen ist, solange das Geld der Steuerzahler verschwendet und die öffentliche Sicherheit zugunsten einer Graffitiwand gefährdet wird, werden folgen. Achtet zudem auf Ankündigungen, wie im Falle der polizeilich eskalierten Nordstadtkundgebung verfahren wird: Juristische wurden bereits erste Gegenschritte eingeleitet und noch am Samstag eine Fortsetzungsfeststellungsklage gegen die Polizei Dortmund eingereicht, erfreulicherweise gibt es ausführliches Videomaterial des polizeilichen Fehlverhaltens, das dem Gericht ebenfalls als Beweismittel vorliegt. Politisch gilt es, anzuknüpfen und deutlich zu machen, dass sich die nationale Opposition in Dortmund trotz aller Schikanen nicht von der Straße verdrängen lässt!

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