DIE RECHTE verurteilt Zuschauerausschluss beim Revierderby als sinnlose PR-Aktion von Oberbürgermeister Sierau!

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Jetzt ist es amtlich: Die Dortmunder Stadtführung unter SPD-Oberbürgermeister Ullrich Sierau hat am Dienstagmittag (10. März 2020) verkündet, das für Samstag (14. März 2020) angesetzte Revierderby zwischen Borussia Dortmund und Schalke ohne Zuschauer auszutragen. Damit soll angeblich eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden, weiterhin seien sämtliche Veranstaltungen ab tausend Zuschauern zukünftig untersagt, auch in das hohe Gut des Versammlungsrechts soll unter dem Vorwand der Krankheitsbekämpfung eingegriffen werden. Währed die Grenzen unseres Landes für Jedermann geöffnet sind, wird die eigene Bevölkerung mit überzogenen, aber vor allem wirkungslosen Maßnahmen drangsaliert.

DIE RECHTE mit öffentlichem Fragenkatalog an Oberbürgermeister Sierau

DIE RECHTE als nationale Oppositionspartei verurteilt den Ausschluss von Zuschauern beim Revierderby als reinen, blinden Aktionismus, mit dem die Dortmunder Stadtführung vermeintliche Handlungsfähigkeit suggerieren will, nachdem die Lage durch die Unfähigkei „unserer“ Politiker auf Bundesebene außer Kontrolle geraten ist und sich das Corona-Virus weiter ausbreitet.

Um zu belegen, wie sinnlos die Absage von Veranstaltungen oberhalb der willkürlich festgesetzten Zahl von 1000 ist, hat die Partei einige offene Fragen an den Oberbürgermeister, seinen Mitarbeiterstab und die sonstigen Verantwortlichen:

1.) Müssten nicht auch Diskotheken geschlossen werden, in denen etwa 100 Menschen auf engem Raum feiern, sich dabei deutlich näher kommen und intensiveren Körperkontakt pflegen, als 80.000 Menschen in einem weitläufigen Fußballstadion?

2.) Werden die städtischen Straßenbahnen und Busse auch außer Betrieb genommen, denn immerhin stehen Menschen gerade zu Stoßseiten in den Verkehrsmitteln des ÖPNV deutlicher näher zusammen, als etwa bei einem Fußballspiel?

3.) Wenn der ÖPNV vor dem Hintergrund des Corona-Virus ein Krankheitsrisiko darstellt, wird die Stimmungsmache gegen das Auto als Verkehrsmittel rückblickend als falsch eingestuft?

4.) Warum ist das Risiko bei eine Veranstaltung, an der 999 Menschen eng beeinander stehen, etwa eine menschliche Pyramide bauen, geringer, als bei einer Veranstaltung, bei der 1001 Menschen nebeneinander in einem Theater- oder Opernsaal sitzen?

5.) Beabsichtigt die Stadtverwaltung im nächsten Schritt, sämtliche Menschenansammlungen zu untersagen und eine Ausgangssperre einzuführen?


Der Ball rollt, die Fans bleiben draußen?!

Die Antworten auf diese Fragen wären spannend und wahrscheinlich selbstentlarvend, jeder kann sie sich selbst beantworten. Unter dem Vorwand der Krankheitsbekämpfung, wird Panik gestiftet und einmal mehr werden Freiheitsrechte beschnitten. Das darf nicht ohne Widerspruch bleiben und den Zensur-Parteien muss spätestens bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 dafür die Quittung erteilt werden!

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